Frank Cöppicus-Röttger: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Frank Cöppicus-Röttger''' (* [[1967]] in [[Deutschland]]) ist [[Katholische Kirche|römisch katholischer]] Pfarrer und Leiter des [[Pongau]]er [[Pfarrverband Forstau, Radstadt und Untertauern|Pfarrverbandes Forstau, Radstadt und Untertauern]].
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Mag. '''Frank Cöppicus-Röttger''' (* [[1967]] in [[Deutschland]]) ist [[Katholische Kirche|römisch katholischer]] Pfarrer und Leiter des [[Pongau]]er [[Pfarrverband Forstau, Radstadt und Untertauern|Pfarrverbandes Forstau, Radstadt und Untertauern]].
  
 
==Leben==
 
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Version vom 3. Januar 2016, 17:09 Uhr

Mag. Frank Cöppicus-Röttger (* 1967 in Deutschland) ist römisch katholischer Pfarrer und Leiter des Pongauer Pfarrverbandes Forstau, Radstadt und Untertauern.

Leben

Frank Cöppicus-Röttger wuchs in dem kleinen Städtchen Arnsberg-Neheim-Hüsten auf, absolvierte Schule und Lehre als Drucker. Den Zivildienst verrichtete er in der Pflege und Altenbetreuung. Der Pfarrerberuf schwebte ihm aber schon von Kindesjahren an vor. In einem Interview sagte er: "Wir gingen regelmäßig in die Kirche. Die war stets voll. Die Aufgabe als Priester erschien mir persönlich in jungen Jahren zu groß und mächtig, flößte mir viel Respekt ein. Die Faszination Gott gab den Ausschlag, dass ich mir meinen Lebenswunsch erfüllen konnte."

Der Sauerländer begann bei den Herz-Jesu-Missionaren. Er befand sich in der Loretto-Gemeinschaft seiner Heimat. Stationen seines Ausbildungsweges waren Bayern, Dublin, Mainz und Salzburg. In Salzburg schloss er sich einer Gruppe um Georg Mayr-Melnhof an. 1999 wurde er Diakon und 2000 von Erzbischof Georg Eder zum Priester geweiht.
Taxenbach, Bischofshofen und Ebbs waren seine Arbeitsplätze, ehe er im Jahre 2005 Bad Gastein übernahm. Als es in Gastein zu einem Pfarrverband kam, zog er nach acht Jahren aus Bad Gastein ab. Er fürchtete, nicht mehr in der erwarteten Form in seiner Pfarre wirken zu können, wenn er von Dorfgastein bis Böckstein zuständig sei.
Seit September 2013 leitet Cöppicus-Röttger den Pfarrverband Forstau, Radstadt und Untertauern und wird seit Herbst 2015 von einem Pfarrer aus Tansania, Anacletus Ngenza, unterstützt. Das ist im Winter besonders wichtig, da saisonbedingt auch in Obertauern Messen gefeiert werden.

Drei bis vier Mal pro Jahr besucht der Stadtpfarrer seine Familie zu Hause in der Nähe von Dortmund. Er fühlt sich aber längst als halber Österreicher, weil er als Priester hier groß geworden ist. Die Mentalität liegt dem unternehmungslustigen Pfarrer, der seine Freizeit mit Kollegen verbringt und gerne in südlichen Gefilden urlaubt.

Ehrenamtlich moderiert er in einem mobilen Studio im Stadtpfarramt Maria Himmelfahrt in Radstadt für "Radio Maria". Monatlich kommt er da auf fünf bis sechs Stunden Vortrag, Verkündigung und Gespräche mit Hörern. Er leitet Exerzitienkurse und nennt zwei Katzen seine lieben Haustiere.

Quelle