Schauspielhaus Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Nach dem Tod von Georges Ourth (46), der seine letzte Ruhestätte am Salzburger Kommunalfriedhof findet <ref> | + | Nach dem Tod von Georges Ourth (46), der seine letzte Ruhestätte am Salzburger Kommunalfriedhof findet<ref>[[Friedhöfe der Stadt Salzburg#Weblinks|Städtische Friedhöfe]] > [http://www.stadt-salzburg.at/internet/leben_in_salzburg/gesellschaft_soziales/friedhoefe/sucheverstorbene.aspx?pid=043BN%26lt%3b00XT Ourth]</ref>, übernimmt [[1988]] seine Frau [[Renate Rustler-Ourth]] die künstlerische Leitung und intensiviert den hauseigenen Ausbildungsbetrieb. [[1990]] beschließen [[Salzburg|Stadt]] und [[Land Salzburg]] den Umbau des Petersbrunnhofs für die Elisabethbühne. [[1991]] entsteht der Theaterverlag der E-Bühne. |
[[1996]] wird der für das Theater adaptierte Petersbrunnhof an die Elisabethbühne übergeben. [[2003]] wird [[Robert Pienz]] Künstlerischer Leiter und [[Ingeborg Proyer]] Kaufmännische Direktorin. | [[1996]] wird der für das Theater adaptierte Petersbrunnhof an die Elisabethbühne übergeben. [[2003]] wird [[Robert Pienz]] Künstlerischer Leiter und [[Ingeborg Proyer]] Kaufmännische Direktorin. | ||
| − | [[2005]] benennt sich die Elisabethbühne in "Schauspielhaus Salzburg" um. Am [[16. Jänner]] [[2009]] feierte das größte freie Theater Österreichs mit über 50.000 Besuchern und 60 Angestellten, mit hauseigener Nachwuchsausbildung und fantastischem Produktionshaus, mit einem Festakt seinen 50. Geburtstag.<ref>Salzburger Nachrichten vom 17. Jänner 2009, Stadt-und-Land Seite 23 </ref> | + | [[2005]] benennt sich die Elisabethbühne in "Schauspielhaus Salzburg" um. Am [[16. Jänner]] [[2009]] feierte das größte freie Theater Österreichs mit über 50.000 Besuchern und 60 Angestellten, mit hauseigener Nachwuchsausbildung und fantastischem Produktionshaus, mit einem Festakt seinen 50. Geburtstag.<ref>Salzburger Nachrichten vom 17. Jänner 2009, [http://search.salzburg.com/display/ks171400_17.01.2009_41-18678790 Stadt-und-Land Seite 23]</ref> |
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Version vom 2. Februar 2015, 08:20 Uhr
| Voller Name | Schauspielhaus Salzburg |
| Vorsitzender | Peter Arp |
| Adresse | Erzabt-Klotz-Straße 22 5020 Salzburg Tel.: (06 62) 80 85 |
| Homepage | {{{website}}} |
| office@schauspielhaus-salzburg.at | |
Das Schauspielhaus Salzburg befindet sich im Petersbrunnhof, einem ehemaligen Gutshof des Stiftes St. Peter in Nonntal, und ist das größte freie Ensembletheater Österreichs. Pro Spielzeit werden in zwei Theatersälen von September bis Anfang Juli ca. zehn Schauspielproduktionen und ein Kinderstück aufgeführt. Der Spielplan bietet von der Antike über die Klassik bis zur Moderne - von Tragödie bis Komödie bis hin zu neuen, experimentellen Theaterformen - eine große Bandbreite für jede Zielgruppe. An das Theater sind eine Schauspielschule, ein Verlag für Kindermusicals und ein Restaurant mit Bar angeschlossen.
Das Schauspielhaus Salzburg feierte in der Saison 1998/1999 sein 40jähriges und in der Saison 2008/2009 sein 50jähriges Bestehen.
Von ca. 1990 bis 1996 gab es die Zeitschrift "Elisabethbühne Magazin", die jedoch aus Kostengründen eingestellt wurde, als das Schauspielhaus (damals noch Elisabethbühne) 1998 große finanzielle Probleme bekam.
Geschichte
Schauspieler Georges Müller gründet 1958 mit einigen Freunden und Laienschauspielern eine nach ihm benannte Theatergruppe. Als Aufführungsort stellt der damalige Stadtpfarrer Franz Wesenauer die Unterkirche der Vorstadtpfarre St. Elisabeth zur Verfügung.
1967 wird der Verein "Elisabethbühne" ins Leben gerufen. Ab 1973 beginnt der neue Künstlerische Leiter Georges Ourth mit der Professionalisierung des Ensembles. 1980 entsteht der "Verein der Freunde der E-Bühne".
Nach dem Tod von Georges Ourth (46), der seine letzte Ruhestätte am Salzburger Kommunalfriedhof findet[1], übernimmt 1988 seine Frau Renate Rustler-Ourth die künstlerische Leitung und intensiviert den hauseigenen Ausbildungsbetrieb. 1990 beschließen Stadt und Land Salzburg den Umbau des Petersbrunnhofs für die Elisabethbühne. 1991 entsteht der Theaterverlag der E-Bühne.
1996 wird der für das Theater adaptierte Petersbrunnhof an die Elisabethbühne übergeben. 2003 wird Robert Pienz Künstlerischer Leiter und Ingeborg Proyer Kaufmännische Direktorin.
2005 benennt sich die Elisabethbühne in "Schauspielhaus Salzburg" um. Am 16. Jänner 2009 feierte das größte freie Theater Österreichs mit über 50.000 Besuchern und 60 Angestellten, mit hauseigener Nachwuchsausbildung und fantastischem Produktionshaus, mit einem Festakt seinen 50. Geburtstag.[2]
Vereinsstruktur
Leitung
- Vorsitzender des Vereins "Schauspielhaus Salzburg" (vormals "Elisabethbühne"): Peter Arp
- Geschäftsführender Intendant: Robert Pienz
- Verwaltungsleiter: Felix Breyer
Das Schauspielhaus Salzburg ist Mitglied im Dachverband Salzburger Kulturstätten.
Bekannte Ensemblemitglieder
(auszugsweise in alphabetischer Reihenfolge)
Ulrike Arp, Daniela Enzi, Harald Fröhlich, Ute Hamm, Marcus Marotte, Georg Reiter, Olaf Salzer, Volker Wahl uva.
Bildergalerie
Weblinks
Quellen
- ↑ Städtische Friedhöfe > Ourth
- ↑ Salzburger Nachrichten vom 17. Jänner 2009, Stadt-und-Land Seite 23