Paris-Lodron-Straße: Unterschied zwischen den Versionen

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*Nr. 9: [[Universität Mozarteum]], Schauspiel & Bühnenbild; ehemalige [[Kaiser-Franz-Josefs-Kaserne]], erbaut 1849
 
*Nr. 9: [[Universität Mozarteum]], Schauspiel & Bühnenbild; ehemalige [[Kaiser-Franz-Josefs-Kaserne]], erbaut 1849
 
*Nr. 10: Gebäude der [[Polytechnische Schule Salzburg|Polytechnischen Schule der Stadt Salzburg]], erbaut 1914
 
*Nr. 10: Gebäude der [[Polytechnische Schule Salzburg|Polytechnischen Schule der Stadt Salzburg]], erbaut 1914
*Nr.n 26, 28 und 30: Späthistoristische Wohnhäuser, erbaut [[1892]][[1894]] von [[Jakob Ceconi]]
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*Nr.n 26, 28 und 30: Späthistoristische Wohnhäuser, erbaut [[1892]]/[[1894]] von [[Jakob Ceconi]]
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 5. Juli 2014, 22:59 Uhr

Bild
Paris-Lodron-Straße.jpg
Paris-Lodron-Straße
Länge: ca. 500 m
Startpunkt: Mirabellplatz
Endpunkt: Auerspergstraße
Karte: Googlemaps
Die Paris-Lodron-Straße von der Auerspergstraße aus gesehen

Die Paris-Lodron-Straße ist eine am Mirabellplatz beginnende Straße in der rechtsseitigen Altstadt von Salzburg an der Grenze zur Neustadt.

Lage und Verlauf

Die Paris-Lodron-Straße verläuft in gerader Linie entlang der ehemaligen Stadtmauer, die unterbrochen ist von der Loretokirche und der Einfahrt in den Bruderhof, bis zur Auerspergstraße, von wo an sie von der Rupertgasse geradlinig fortgesetzt wird.

Geschichte

An der nordöstlichen Ecke Paris-Lodron-Straße - Wolf-Dietrich-Straße befand sich einst der Hexenturm.

Bis 1873 hieß die Straße nach dem Loretokloster Lorettogasse.

Name

Benannt ist die Straße nach dem großen Salzburger Fürsterzbischof Paris Graf von Lodron (* 1586, † 1653).

Gebäude, Einrichtungen

Quellen

  • DEHIO Salzburg. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2 (hier: S. 637 f)
  • Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Wolfram Morath (Hrsg.), 2000, ISBN 3-901014-68-3

Bildergalerie