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''P. nigrescentella'' kann nur durch Genitaluntersuchung oder DNA-Barcoding sicher erkannt werden. Eine Bestimmung nach habituellen Merkmalen oder nach den Minen ist nicht möglich, auch wenn Minenfunde an ''[[Vicia sepium]]'' auf diese Art hindeuten.
 
''P. nigrescentella'' kann nur durch Genitaluntersuchung oder DNA-Barcoding sicher erkannt werden. Eine Bestimmung nach habituellen Merkmalen oder nach den Minen ist nicht möglich, auch wenn Minenfunde an ''[[Vicia sepium]]'' auf diese Art hindeuten.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Als ''P. nigrescentella'' publizierte [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) zwei Falter, die er durch Zucht aus Minen an ''[[Medicago sativa]]'' (Luzerne) vom [[22. Juli]] [[1908]] auf dem [[Gersberg]] (Salzburg-[[Parsch]], Zone Ia nach Embacher et al. 2024) am [[4. September]] 1908 erhalten hatte. ''P. nigrescentella'' fand auf diese Weise Eingang in die Listen von Huemer & Tarmann (1993), Embacher et al. (2011) und Huemer (2013). Diese Tiere konnten nach persönlicher Mitteilung von M. Schwarz im Biologiezentrum am Oberösterreichischen Landesmuseum in [[Linz]] aber nicht aufgefunden und daher bisher auch nicht nachuntersucht werden. Der Nahrungspflanze nach handelt es sich aber bei diesen beiden Exemplaren wahrscheinlich nicht um ''P. nigrescentella'', sondern um ''Phyllonorycter insignitella'' oder auch ''[[Phyllonorycter medicaginella]]'' (siehe auch Kurz & Embacher 2019). ''P. nigrescentella'' wurde daher bei Embacher et al. (2024) aus der Liste der Schmetterlinge Salzburgs eliminiert.
 
Als ''P. nigrescentella'' publizierte [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) zwei Falter, die er durch Zucht aus Minen an ''[[Medicago sativa]]'' (Luzerne) vom [[22. Juli]] [[1908]] auf dem [[Gersberg]] (Salzburg-[[Parsch]], Zone Ia nach Embacher et al. 2024) am [[4. September]] 1908 erhalten hatte. ''P. nigrescentella'' fand auf diese Weise Eingang in die Listen von Huemer & Tarmann (1993), Embacher et al. (2011) und Huemer (2013). Diese Tiere konnten nach persönlicher Mitteilung von M. Schwarz im Biologiezentrum am Oberösterreichischen Landesmuseum in [[Linz]] aber nicht aufgefunden und daher bisher auch nicht nachuntersucht werden. Der Nahrungspflanze nach handelt es sich aber bei diesen beiden Exemplaren wahrscheinlich nicht um ''P. nigrescentella'', sondern um ''Phyllonorycter insignitella'' oder auch ''[[Phyllonorycter medicaginella]]'' (siehe auch Kurz & Embacher 2019). ''P. nigrescentella'' wurde daher bei Embacher et al. (2024) aus der Liste der Schmetterlinge Salzburgs eliminiert.