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| | In den [[1980er]]-Jahren beschoss die Geschäftsführung die Restaurierung der [[Gutratkapelle]]. | | In den [[1980er]]-Jahren beschoss die Geschäftsführung die Restaurierung der [[Gutratkapelle]]. |
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| − | Heute gilt das Unternehmen als ältestes Zementunternehmen der Welt, das noch immer von der Gründerfamilie geführt wird. Denn der Geschäftsführer, [[Rudolf Zrost (Industriellenvereinigung)|Rudolf Zrost]], ist der Urururenkel des Gründers. | + | Heute gilt das Unternehmen als ältestes Zementunternehmen der Welt, das noch immer von der Gründerfamilie geführt wird. Denn der Geschäftsführer (bis [[2022]]), [[Rudolf Zrost (Industriellenvereinigung)|Rudolf Zrost]], ist ein Urururenkel des Gründers. |
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| | ==Unternehmensgruppe== | | ==Unternehmensgruppe== |
| − | Zur Unternehmensgruppe gehören neben dem Zementwerk Leube in Gartenau auch das Kalkwerk Tagger in [[Golling]], die Vertriebsgesellschaft Leube Baustoffe Nfg<ref>Nfg = Nachfolgegesellschaft, eine neue Rechtsform eines Unternehmens</ref> Gmbh & Co KG und die Ebenseer Betonwerke GmbH & Co KG in St. Leonhard sowie die Lusit Betonelemente GmbH & Co KG in St. Martin im [[Innviertel|Innkreis]] in [[Oberösterreich]]. | + | Zur Unternehmensgruppe gehören neben dem Zementwerk Leube in Gartenau auch das [[Kalkwerk Tagger Zementwerk Leube|Kalkwerk Tagger]] in [[Golling]], die Vertriebsgesellschaft Leube Baustoffe Nfg<ref>Nfg = Nachfolgegesellschaft, eine neue Rechtsform eines Unternehmens</ref> Gmbh & Co KG und die Ebenseer Betonwerke GmbH & Co KG in St. Leonhard sowie die Lusit Betonelemente GmbH & Co KG in St. Martin im [[Innviertel|Innkreis]] in [[Oberösterreich]]. |
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| | [[2007]] erwirtschaftete die Unternehmensgruppe rund 96 Mill. Euro, um fünf Millionen mehr als [[2006]] und beschäftigt 370 Mitarbeiter. | | [[2007]] erwirtschaftete die Unternehmensgruppe rund 96 Mill. Euro, um fünf Millionen mehr als [[2006]] und beschäftigt 370 Mitarbeiter. |
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| | Zusätzlich wurde an der [[Königsseeache]] ein betriebseigenes Kleinkraftwerk und eine Stromtankstelle errichtet. Da die Fließgeschwindigkeit der Königsseeache nicht für die Stromerzeugung mit herkömmlichen Turbinen ausreicht, kommt die spezielle [[Hamann-Turbine]] zum Einsatz. Diese Turbine hat einen Durchmesser von 2,5 Meter und ist sechs Meter lang. Sie versorgt die Stromtankstelle und bis zu 100 000 Kilometer pro Jahr können mit dem erzeugten Strom dann zurück gelegt werden. | | Zusätzlich wurde an der [[Königsseeache]] ein betriebseigenes Kleinkraftwerk und eine Stromtankstelle errichtet. Da die Fließgeschwindigkeit der Königsseeache nicht für die Stromerzeugung mit herkömmlichen Turbinen ausreicht, kommt die spezielle [[Hamann-Turbine]] zum Einsatz. Diese Turbine hat einen Durchmesser von 2,5 Meter und ist sechs Meter lang. Sie versorgt die Stromtankstelle und bis zu 100 000 Kilometer pro Jahr können mit dem erzeugten Strom dann zurück gelegt werden. |
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| − | == Brand == | + | == Brände == |
| − | Am [[8. Februar]] [[2011]] kam es am späten Nachmittag zu einem Glimmbrand im Kohlestaubsilo. Nach Eintreffen der Feuerwehr kommt es zu einer Staubexplosion und es wird Großalarm ausgelöst. Gegen 19:30 Uhr war dann der Brand unter Kontrolle. Es waren dann Löschmannschaften der [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Freiwilligen Feuerwehr Hallein]], [[Freiwillige Feuerwehr Bad Dürrnberg|Freiwilligen Feuerwehr Bad Dürrnberg]], [[Freiwillige Feuerwehr Niederalm|Freiwilligen Feuerwehr Niederalm]], [[Freiwillige Feuerwehr Anif|Freiwilligen Feuerwehr Anif]], [[Freiwillige Feuerwehr Golling|Freiwilligen Feuerwehr Golling]] und [[Freiwillige Feuerwehr Eugendorf|Freiwilligen Feuerwehr Eugendorf]] bis 2:30 Uhr des [[10. Februar]]s mit dem Löschen beschäftigt. Allein die Freiwilligen Feuerwehr Hallein hatte 59 Personen im Einsatz. Zwei Feuerwehrleute und ein Arbeiter des Unternehmens wurden bei der Staubexplosion verletzt. | + | Am [[8. Februar]] [[2011]] kam es am späten Nachmittag zu einem Glimmbrand im Kohlestaubsilo. Nach Eintreffen der Feuerwehr kommt es zu einer Staubexplosion und es wird Großalarm ausgelöst. Gegen 19:30 Uhr war dann der Brand unter Kontrolle. Es waren dann Löschmannschaften der [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Freiwilligen Feuerwehr Hallein]] und des [[Freiwillige Feuerwehr Hallein Löschzug Bad Dürrnberg|Löschzugs Bad Dürrnberg]], [[Freiwillige Feuerwehr Anif Löschzug Niederalm|Freiwilligen Feuerwehr Niederalm]], [[Freiwillige Feuerwehr Anif|Freiwilligen Feuerwehr Anif]], [[Freiwillige Feuerwehr Golling|Freiwilligen Feuerwehr Golling]] und [[Freiwillige Feuerwehr Eugendorf|Freiwilligen Feuerwehr Eugendorf]] bis 2:30 Uhr des [[10. Februar]]s mit dem Löschen beschäftigt. Allein die Freiwilligen Feuerwehr Hallein hatte 59 Personen im Einsatz. Zwei Feuerwehrleute und ein Arbeiter des Unternehmens wurden bei der Staubexplosion verletzt. Ausgebrochen war der Brand bei Reinigungsarbeiten in einem Brennstoffsilo. |
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| − | Ausgebrochen war der Brand bei Reinigungsarbeiten in einem Brennstoffsilo.
| + | Auf dem Werksgelände der Firma Leube brach am Freitagabend, [[26. September]] [[2025]] ein Brand bei einer Filteranlage aus. Nachdem Rauch festgestellt worden war, rückten 57 Mitglieder der [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Feuerwehr Hallein]] und des Löschzugs Bad Dürrnberg mit insgesamt 18 Fahrzeugen aus. Letztlich habe es sich jedoch nur um einen "Kleinbrand" gehandelt, teilte die Feuerwehr mit. Verletzt wurde niemand.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/brand-leube-hallein-185091064 www.sn.at], 26. September 2025</ref> |
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| − | ==Weblink==
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| − | {{homepage|http://www.leube.at}} | + | {{homepage|https://www.leube.eu}} |
| − | * [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 30. Mai 2008 und 5. November 2010 | + | * "[[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]]", 30. Mai 2008 und 5. November 2010 |
| − | * [[Salzburger Nachrichten]], 9. und 10. Februar 2011 | + | * "[[Salzburger Nachrichten]]", 9. und 10. Februar 2011 |
| | * Leube News 2/2011 und dort Kraihamer ''Chronik Rif/Taxach'' | | * Leube News 2/2011 und dort Kraihamer ''Chronik Rif/Taxach'' |
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| − | ==Einzelnachweis== | + | ==Einzelnachweise== |
| | <references/> | | <references/> |
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