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Textersetzung - „Le nozze di Figaro“ durch „Le Nozze di Figaro“
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'''Oscar Fritz Schuh'''  (* [[15. Jänner]] [[1904]] in München, [[Bayern]]; † [[22. Oktober]] [[1984]] in [[Großgmain]]) war ein deutscher Dramaturg, Regisseur und Intendant.  
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'''Oscar Fritz Schuh'''  (* [[15. Jänner]] [[1904]] in [[München]], [[Bayern]]; † [[22. Oktober]] [[1984]] in [[Großgmain]]) war ein deutscher Dramaturg, Regisseur, Intendant und Begründer des [[Salzburger Straßentheater]]s.  
    
== Salzburgbezug ==
 
== Salzburgbezug ==
 
Nach verschiedenen Engagements und Gastspielen, unter anderem am Wiener Burgtheater und bei den [[Salzburger Festspiele]]n (in Zusammenarbeit mit [[Karl Böhm]]), übernahm Schuh 1953 die Direktion des Berliner Theaters am Kurfürstendamm und wandelte sich somit vom Opern- zum Sprechtheaterregisseur. Zudem wandte er sich dem Hörfunk zu und inszenierte für den RIAS im Jahr 1956 Carlo Goldonis Komödie Mirandolina. Nach fünf Jahren in Berlin wechselte Schuh 1959 als Generalintendant der Städtischen Bühnen nach Köln und übernahm schließlich von 1963 bis 1968 als Nachfolger von Gustaf Gründgens die Intendanz des Deutschen Schauspielhauses Hamburg.
 
Nach verschiedenen Engagements und Gastspielen, unter anderem am Wiener Burgtheater und bei den [[Salzburger Festspiele]]n (in Zusammenarbeit mit [[Karl Böhm]]), übernahm Schuh 1953 die Direktion des Berliner Theaters am Kurfürstendamm und wandelte sich somit vom Opern- zum Sprechtheaterregisseur. Zudem wandte er sich dem Hörfunk zu und inszenierte für den RIAS im Jahr 1956 Carlo Goldonis Komödie Mirandolina. Nach fünf Jahren in Berlin wechselte Schuh 1959 als Generalintendant der Städtischen Bühnen nach Köln und übernahm schließlich von 1963 bis 1968 als Nachfolger von Gustaf Gründgens die Intendanz des Deutschen Schauspielhauses Hamburg.
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Nach seiner Intendanz in Hamburg arbeitete Schuh als freier Regisseur und gründete in den [[1970er]]-Jahren das [[Salzburger Straßentheater]], welches er gemeinsam mit seiner Frau, der Bühnenbildnerin und Malerin [[Ursula Schuh]], bis zu seinem Tod erfolgreich leitete.
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Nach seiner Intendanz in Hamburg arbeitete Schuh als freier Regisseur und gründete in den [[1970er]]-Jahren das Salzburger Straßentheater, welches er gemeinsam mit seiner Frau, der Bühnenbildnerin und Malerin [[Ursula Schuh]], bis zu seinem Tod erfolgreich leitete.
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Schuh galt als Spezialist für Inszenierungen von [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Opern
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Schuh galt als Spezialist für Inszenierungen von [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Opern. [[1946]] inszenierte erstmals bei den Salzburger Festspielen ''[[Die Hochzeit des Figaro|Le Nozze di Figaro]]'' in italienischer Sprache. Letztmals [[1970]] inszenierte er in Salzburg, die ''[[Die Zauberflöte]]''.
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Er liegt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gneis]] begraben liegt.
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Bei den [[Salzburger Festspiele 1974|Festspielen 1974]] hielt Schuh die [[Festspielrede]].  
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Er liegt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] im [[Salzburger Stadtteil]] [[Gneis]] begraben liegt.
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== Quellen ==
 
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* [https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Oscar%20Fritz%20Schuh&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 archive.salzburgerfestspiele.at]
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[[Kategorie:Gestorben 1984]]