Grand Hotel de l'Europe (Bad Gastein): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht 1997.jpg|thumb|right|300px|Das Hotel vom Ortszentrum aus gesehen. Aufnahme 1997]]
[[File:HotelGrandEurope-Badgastein.jpg|thumb|Das Grand Hotel de l'Europe im Februar 2007.]]
Das '''Grand Hotel de l´Europe''' in [[Bad Gastein]] liegt im Zentrum des Kurortes an der [[Kaiser-Franz-Josef-Straße]] und stammt aus dem ersten Jahrzehnt des [[20. Jahrhundert]]s.  
[[File:Grand Hotel de l'Europe.JPG|thumb|Das Foyer des Grand Hotel de l'Europe 2013]]
[[Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht Februar-1997.jpg|thumb|Das Grand Hotel im Winter 1997.]]
[[Datei:Bad Gastein Hotel Weismayr und Grand Hotel Europe.jpg|thumb|Das [[Hotel Weismayr]] (links) und das Grand Hotel de l'Europe 2021.]]
Das '''Grand Hotel de l´Europe''' in [[Bad Gastein]] liegt im Zentrum des Kurortes an der [[Kaiser-Franz-Josef-Straße]]. Es stammt aus dem ersten Jahrzehnt des [[20. Jahrhundert]]s und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Bad Gastein (1)|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde.


Mit seinen zehn Stockwerken gehörte es bei seiner Eröffnung zu den größten und modernsten Hotels Österreich-Ungarns und zu den wenigen Nobelhotel-Großbauten dieser Zeit. Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex Staatsoberhäupter, Mitglieder verschiedener Königsfamilien und sonstige Größen der Gesellschaft.
== Geschichte ==
Das Hotel, das dem Linzer Restaurateur (veraltert für Wirt eines Restaurants) Viktor Sedlacek, wurde am Samstag, den [[5. Juni]] [[1909]] eröffnet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19090605&query=%22Elektrische+Bahn+Berchtesgaden%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Volksfreund]], Ausgabe vom 5. Juni 1909, Seite 3</ref> Mit seinen zehn Stockwerken und 148 Zimmer gehörte es bei seiner Eröffnung zu den größten und modernsten Hotels während der Monarchie Österreich-Ungarns und zu den wenigen Nobelhotel-Großbauten dieser Zeit. Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex Staatsoberhäupter, Mitglieder verschiedener Königsfamilien und sonstige Größen der Gesellschaft.


Der Hotelbetrieb wurde Mitte der [[1990er]] Jahre eingestellt und die Zimmer zu Ferienappartements umgestaltet. Im prunkvoll ausgestatteten Erdgeschoss befindet sich das von der Casino Austria AG betriebene [[Casino Bad Gastein]].
Am [[5. Juni]] [[1915]] stieg Großherzogin Alice von Toscana, geborene Prinzessin von Parma, Gemahlin von Großherzog Ferdinand IV., im Grand Hotel ab, um Verwundete des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zu besuchen und eine dreiwöchige [[Gasteiner Kur (Geschichte)|Gasteiner Badekur]] zu machen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150608&query=%22Russenlager%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. Juni 1915, Seite 7</ref>
 
Der Hotelbetrieb wurde Mitte der [[1990er]]-Jahre eingestellt und die Zimmer zu Ferienappartements umgestaltet. Im prunkvoll ausgestatteten Erdgeschoss befand sich in den nördlich gelegenen Räumen sowie im anschließenden hohen einstöckigen Anbau bis [[12. September]] [[2015]] das von der Casino Austria AG betriebene [[Casino Bad Gastein]]. Dieses wurde im Jänner [[2024]] an Jack Lord Nasher Awakemian-Doerr verkauft.


==Baugeschichte==  
==Baugeschichte==  
Durch den Bau der [[Tauernbahn]], die das [[Gasteinertal]] und den mondänen Kurort an das internationale Eisenbahnnetz anschloss, kam es in Bad Gastein zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer gesteigerten Bautätigkeit. Eines der schönsten und zu seiner Zeit mit 160 Zimmern das größte und modernste Hotel des gesamten Tales war das Grand Hotel de l´Europe von KR Viktor Sedlacek, der in seiner Heimatstadt Linz bereits die dortige Bahnhofsrestauration betrieb. Der Unternehmer erkannte die sich durch den Bahnanschluss ergebenden neuen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für den Fremdenverkehr und investierte rund 2,2 Millionen Kronen allein in Bau und Ausstattung seines Hotelprojektes. Das für den Bau benötigte Grundstück an der Kaiser-Franz-Josef-Straße erwarb er [[1906]] von Anna Pauline Freifrau von Schröter.
Durch den Bau der [[Tauernbahn]], die das [[Gasteinertal]] und den mondänen Kurort an das internationale Eisenbahnnetz anschloss, kam es in Bad Gastein zu Beginn des [[20. Jahrhundert]]s zu einer gesteigerten Bautätigkeit. Eines der schönsten und zu seiner Zeit mit 160 Zimmern das größte und modernste Hotel des gesamten Tales war das Grand Hotel de l'Europe von KR [[Viktor Sedlacek]], der in seiner Heimatstadt Linz bereits die dortige Bahnhofsrestauration betrieb. Der Unternehmer erkannte die sich durch den Bahnanschluss ergebenden neuen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für den Fremdenverkehr und investierte rund 2,2 Millionen Kronen allein in Bau und Ausstattung seines Hotelprojektes. Das für den Bau benötigte Grundstück an der Kaiser-Franz-Josef-Straße erwarb er [[1906]] von Anna Pauline Freifrau von Schröter.  
[[Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht Februar-1997.jpg|thumb|left|300px|Das Grand Hotel im Winter 1997]]
Geplant und ausgeführt wurde der Bau des späthistorischen – seit [[1980]] denkmalgeschützten - Gebäudes vom Linzer Dombaumeister Matthäus Schlager. Die Errichtung selbst wurde in den Jahren von [[1906]] bis [[1909]] vorgenommen. In welchen Dimensionen sich das Großbauprojekt bewegte, zeigt, dass allein für die Anlieferung des Baumaterials 858 Eisenbahnwaggons nötig waren. Zur Realisierung des Hotelkomplexes, dessen Untergeschosse an den westlichen Bergabhang gebaut wurden, waren zudem massive Sprengarbeiten notwendig, die den gesamten laufenden Kurbetrieb mächtig beeinträchtigten. Für diese Sprengarbeiten und auch für sonstige Bauarbeiten wurde ab [[1907]] bis zur Fertigstellung auf die damals führende Gasteiner Baufirma [[Angelo Comini]]s zurückgegriffen. Die Eröffnung des Hotels folgte am [[29. Mai]] [[1909]]. Nach dem Tod des Gründers Viktor Sedlacek übernahm [[1937]] dessen Sohn Alfred die Geschäftsleitung.


Südlich des Hauptgebäudes ist ein bei der Linzer Kunstschlosserei Ferdinand Thilo in Auftrag gegebener Jugendstilpavillon angeschlossen, dessen Planung nach heutiger Erkenntnis Leopold Führer, einem Schüler des Wiener Ringstraßenarchitekten Otto Wagner, zugerechnet wird.  
Geplant und ausgeführt wurde der Bau des späthistoristischen – seit [[1980]] denkmalgeschützten - Gebäudes vom Linzer Dombaumeister [[Matthäus Schlager]]. Die Errichtung selbst fiel in die Jahre von [[1906]] bis [[1909]]. In welchen Dimensionen sich das Großbauprojekt bewegte, zeigt, dass allein für die Anlieferung des Baumaterials 858 Eisenbahnwaggons nötig waren. Zur Realisierung des Hotelkomplexes, dessen Untergeschosse an den westlichen Bergabhang gebaut wurden, waren zudem massive Sprengarbeiten notwendig, die den gesamten laufenden Kurbetrieb erheblich beeinträchtigten. Für diese Sprengarbeiten und auch für sonstige Bauarbeiten wurde ab [[1907]] bis zur Fertigstellung auf die damals führende Gasteiner Baufirma [[Angelo Comini]]s zurückgegriffen. Die Eröffnung des Hotels folgte am [[29. Mai]] [[1909]].
Nach dem Tod des Gründers Viktor Sedlacek übernahm [[1937]] dessen Sohn [[Rudolf Sedlacek]] die Geschäftsleitung. Nach dessen Tod übernahm der Bruder [[Alfred Sedlacek|Alfred]] die Geschäftsleitung.


==Umbaupläne 2006==
Südlich des Hauptgebäudes ist ein bei der Linzer Kunstschlosserei Ferdinand Thilo in Auftrag gegebener Jugendstilpavillon angeschlossen, dessen Planung nach heutiger Erkenntnis Leopold Führer, einem Schüler des Wiener Ringstraßenarchitekten Otto Wagner, zugerechnet wird.
[[2006]] wurden von den Betreibern Pläne bekanntgegeben, die anstelle des Pavillons einen neuen und modernen elfgeschossigen Glasturm vorsahen, der das Hotel de l´Europe mit dem Hotel Weißmayr verbinden sollte. Nach öffentlichem Widerstand stellten die Betreiber diese Pläne, die das Bad Gasteiner Ortszentrum vom 20. nunmehr auch in das [[21. Jahrhundert]] geführt hätten, wieder ein.


==Quellen==
===Umbaupläne 2006===
* Manfred W. K. Fischer u. a.: ''Historische Wirtschaftsarchitektur in Salzburg'' Herausgeber Wolfgang Floirmair. [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997. ISBN 3-7025-0354-4
[[2006]] wurden von den Betreibern Pläne bekanntgegeben, die anstelle des Pavillons einen neuen und modernen elfgeschossigen Glasturm vorsahen, der das Hotel de l´Europe mit dem [[Gasteiner_Hotelbauten#Hotel_Weismayr|Hotel Weismayr]] verbinden sollte. Nach öffentlichem Widerstand stellten die Betreiber diese Pläne, die das Bad Gasteiner Ortszentrum vom 20. nunmehr auch in das [[21. Jahrhundert]] geführt hätten, wieder ein.
* [[Laurenz Krisch]]: ''Angelo Comini. Der bedeutendste Baumeister in der Geschichte Bad Gasteins'' Schriftenreihe des Gasteiner Museums. Selbstverlag des [[Gasteiner Museum]]s. Bad Gastein 1997
* [[Friedrich Achleitner]]: ''Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert'' Band I. Seite 220. Salzburg 1980.


== Bilder ==
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==Literatur==
==Literatur==
* Heinrich Zimburg: ''50 Jahre Grand Hotel de l´Europe Bad Gastein.'' St. Johann im Pongau 1959
* [[Heinrich Zimburg]]: ''50 Jahre Grand Hotel de l'Europe Bad Gastein.'' St. Johann im Pongau 1959.


==Weblinks==
==Weblinks==
* [http://www.deleurope.at/ Homepage]
{{homepage|https://europe-gastein.at/de/willkommen}}
==Quellen==
* [[Manfred W. K. Fischer]] u. a.: ''Historische Wirtschaftsarchitektur in Salzburg''. Herausgeber [[Roland Floimair]]. [[Verlag Anton Pustet]]. Salzburg – München 1997. ISBN 3-7025-0354-4
* [[Laurenz Krisch]]: ''Angelo Comini. Der bedeutendste Baumeister in der Geschichte Bad Gasteins''. Schriftenreihe des Gasteiner Museums. Selbstverlag des [[Gasteiner Museum]]s. Bad Gastein 1997
* Friedrich Achleitner (Hrsg): ''Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert''. Band I: ''Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg''. [[Residenz Verlag]] Salzburg 1980. ISBN 3-7017-0248-9. Seite 220.


== Einzelnachweis ==
<references/>
[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Gasteinertal]]
[[Kategorie:Bad Gastein]]
[[Kategorie:Bad Gastein]]
[[Kategorie:Hotel]]
[[Kategorie:Hotel]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Denkmalschutz]]
[[Kategorie:Denkmalschutz (Bad Gastein)]]
[[Kategorie:Gebäude]]
[[Kategorie:historisches Gebäude]]

Aktuelle Version vom 16. Januar 2024, 11:56 Uhr

Das Grand Hotel de l'Europe im Februar 2007.
Das Foyer des Grand Hotel de l'Europe 2013
Das Grand Hotel im Winter 1997.
Das Hotel Weismayr (links) und das Grand Hotel de l'Europe 2021.

Das Grand Hotel de l´Europe in Bad Gastein liegt im Zentrum des Kurortes an der Kaiser-Franz-Josef-Straße. Es stammt aus dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts und zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Gemeinde.

Geschichte

Das Hotel, das dem Linzer Restaurateur (veraltert für Wirt eines Restaurants) Viktor Sedlacek, wurde am Samstag, den 5. Juni 1909 eröffnet.[1] Mit seinen zehn Stockwerken und 148 Zimmer gehörte es bei seiner Eröffnung zu den größten und modernsten Hotels während der Monarchie Österreich-Ungarns und zu den wenigen Nobelhotel-Großbauten dieser Zeit. Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex Staatsoberhäupter, Mitglieder verschiedener Königsfamilien und sonstige Größen der Gesellschaft.

Am 5. Juni 1915 stieg Großherzogin Alice von Toscana, geborene Prinzessin von Parma, Gemahlin von Großherzog Ferdinand IV., im Grand Hotel ab, um Verwundete des Ersten Weltkriegs zu besuchen und eine dreiwöchige Gasteiner Badekur zu machen.[2]

Der Hotelbetrieb wurde Mitte der 1990er-Jahre eingestellt und die Zimmer zu Ferienappartements umgestaltet. Im prunkvoll ausgestatteten Erdgeschoss befand sich in den nördlich gelegenen Räumen sowie im anschließenden hohen einstöckigen Anbau bis 12. September 2015 das von der Casino Austria AG betriebene Casino Bad Gastein. Dieses wurde im Jänner 2024 an Jack Lord Nasher Awakemian-Doerr verkauft.

Baugeschichte

Durch den Bau der Tauernbahn, die das Gasteinertal und den mondänen Kurort an das internationale Eisenbahnnetz anschloss, kam es in Bad Gastein zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer gesteigerten Bautätigkeit. Eines der schönsten und zu seiner Zeit mit 160 Zimmern das größte und modernste Hotel des gesamten Tales war das Grand Hotel de l'Europe von KR Viktor Sedlacek, der in seiner Heimatstadt Linz bereits die dortige Bahnhofsrestauration betrieb. Der Unternehmer erkannte die sich durch den Bahnanschluss ergebenden neuen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für den Fremdenverkehr und investierte rund 2,2 Millionen Kronen allein in Bau und Ausstattung seines Hotelprojektes. Das für den Bau benötigte Grundstück an der Kaiser-Franz-Josef-Straße erwarb er 1906 von Anna Pauline Freifrau von Schröter.

Geplant und ausgeführt wurde der Bau des späthistoristischen – seit 1980 denkmalgeschützten - Gebäudes vom Linzer Dombaumeister Matthäus Schlager. Die Errichtung selbst fiel in die Jahre von 1906 bis 1909. In welchen Dimensionen sich das Großbauprojekt bewegte, zeigt, dass allein für die Anlieferung des Baumaterials 858 Eisenbahnwaggons nötig waren. Zur Realisierung des Hotelkomplexes, dessen Untergeschosse an den westlichen Bergabhang gebaut wurden, waren zudem massive Sprengarbeiten notwendig, die den gesamten laufenden Kurbetrieb erheblich beeinträchtigten. Für diese Sprengarbeiten und auch für sonstige Bauarbeiten wurde ab 1907 bis zur Fertigstellung auf die damals führende Gasteiner Baufirma Angelo Cominis zurückgegriffen. Die Eröffnung des Hotels folgte am 29. Mai 1909.

Nach dem Tod des Gründers Viktor Sedlacek übernahm 1937 dessen Sohn Rudolf Sedlacek die Geschäftsleitung. Nach dessen Tod übernahm der Bruder Alfred die Geschäftsleitung.

Südlich des Hauptgebäudes ist ein bei der Linzer Kunstschlosserei Ferdinand Thilo in Auftrag gegebener Jugendstilpavillon angeschlossen, dessen Planung nach heutiger Erkenntnis Leopold Führer, einem Schüler des Wiener Ringstraßenarchitekten Otto Wagner, zugerechnet wird.

Umbaupläne 2006

2006 wurden von den Betreibern Pläne bekanntgegeben, die anstelle des Pavillons einen neuen und modernen elfgeschossigen Glasturm vorsahen, der das Hotel de l´Europe mit dem Hotel Weismayr verbinden sollte. Nach öffentlichem Widerstand stellten die Betreiber diese Pläne, die das Bad Gasteiner Ortszentrum vom 20. nunmehr auch in das 21. Jahrhundert geführt hätten, wieder ein.

Bilder

 Grand Hotel de l'Europe (Bad Gastein) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Literatur

  • Heinrich Zimburg: 50 Jahre Grand Hotel de l'Europe Bad Gastein. St. Johann im Pongau 1959.

Weblinks

Quellen

  • Manfred W. K. Fischer u. a.: Historische Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Herausgeber Roland Floimair. Verlag Anton Pustet. Salzburg – München 1997. ISBN 3-7025-0354-4
  • Laurenz Krisch: Angelo Comini. Der bedeutendste Baumeister in der Geschichte Bad Gasteins. Schriftenreihe des Gasteiner Museums. Selbstverlag des Gasteiner Museums. Bad Gastein 1997
  • Friedrich Achleitner (Hrsg): Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Band I: Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg. Residenz Verlag Salzburg 1980. ISBN 3-7017-0248-9. Seite 220.

Einzelnachweis

  1. ANNO, Volksfreund, Ausgabe vom 5. Juni 1909, Seite 3
  2. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 8. Juni 1915, Seite 7