Die letzten Kriegsmonate hatte die Familie Lepperdinger in Admont, [[Steiermark]], verbracht, wo Hans Lepperdinger als Gebirgsjäger-Oberst stationiert war. Als sich der Zusammenbruch des nationalsozialistischen Deutschland abzeichnete, hatte Lepperdinger seine Familie nach Salzburg geholt. Nach dem Krieg lebte die Familie Lepperdinger noch für vier Jahre in Salzburg-[[Parsch]], Sohn Hans-Jörg Lepperdinger besuchte die Volksschule und dann noch zwei Jahre die Realschule am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]. | Die letzten Kriegsmonate hatte die Familie Lepperdinger in Admont, [[Steiermark]], verbracht, wo Hans Lepperdinger als Gebirgsjäger-Oberst stationiert war. Als sich der Zusammenbruch des nationalsozialistischen Deutschland abzeichnete, hatte Lepperdinger seine Familie nach Salzburg geholt. Nach dem Krieg lebte die Familie Lepperdinger noch für vier Jahre in Salzburg-[[Parsch]], Sohn Hans-Jörg Lepperdinger besuchte die Volksschule und dann noch zwei Jahre die Realschule am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]. |