Immaculata Anna Lindenthaler
Sr. Immaculata Anna Lindenthaler (* 3. April 1886 in Abtenau; † 27. Juli 1985 in Oberalm)[1] war in der Ständestaats- und NS-Zeit Generaloberin der Halleiner Schulschwestern.
Aus ihrem Leben
Anna Maria Lindenthaler war Tochter der Bauersleute Peter und Anna Maria Lindenthaler vom Arlhof.[1] Sie trat 1899? in den Orden ein, legte 1911 die ewige Profess ab und wirkte zunächst als Lehrerin in Hallein und St. Johann im Pongau.
Sie wurde im Dezember 1934 zur Generaloberin gewählt[2] und leitete die Kongregation in den nachfolgenden schweren Jahren bis 1946.
Ihren Lebensabend verbrachte Mutter Immaculata in der Altenpension Kahlsperg.
Quellen
- Salzburger Nachrichten, 10. September 1981, S. 6: Ordensprofesse
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Taufbuch der Pfarre Abtenau, Bd. XII S. 181
- ↑ Salzburger Chronik, 31. Dezember 1934, S. 10: Kirchliche Nachrichten
Zeitfolge
| Vorgängerin M. Salesia Köppl |
Generaloberin der Halleiner Schulschwestern 1934–1946 |
Nachfolgerin M. Emanuela Köpbrunner |