Immaculata Anna Lindenthaler

Aus SALZBURGWIKI
Version vom 1. November 2026, 19:02 Uhr von Remora (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Sr. Immaculata Anna Lindenthaler (* 3. April 1886 in Abtenau; † 27. Juli 1985 in Oberalm)[1] war in der Ständestaats- und NS-Zeit Generaloberin der Halleiner Schulschwestern.

Aus ihrem Leben

Anna Maria Lindenthaler war Tochter der Bauersleute Peter und Anna Maria Lindenthaler vom Arlhof.[1] Sie trat 1899? in den Orden ein, legte 1911 die ewige Profess ab und wirkte zunächst als Lehrerin in Hallein und St. Johann im Pongau.

Sie wurde im Dezember 1934 zur Generaloberin gewählt[2] und leitete die Kongregation in den nachfolgenden schweren Jahren bis 1946.

Ihren Lebensabend verbrachte Mutter Immaculata in der Altenpension Kahlsperg.

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ 1,0 1,1 Taufbuch der Pfarre Abtenau, Bd. XII S. 181
  2. ↑ Salzburger Chronik, 31. Dezember 1934, S. 10: Kirchliche Nachrichten
Zeitfolge
Vorgängerin

M. Salesia Köppl

Generaloberin der Halleiner Schulschwestern
1934–1946
Nachfolgerin

M. Emanuela Köpbrunner