Eduard Kranawetvogl

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Eduard Kranawetvogl, Edi, war ein Salzburger Motorradrennfahrer. Sein Bruder Ferdinand Kranawetvogl war österreichischer Motorradstaatsmeister.

Leben

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Eduard Kranawetvogl, der in Hallein-Rif lebt, fuhr zunächst in den 1950er für KTM sowie Straßen- als auch Geländerennen. In den 1960er Jahren fuhr er dann nur mehr bei Straßenrennen, wie zum Beispiel beim 1. Mai Rennen. Auch seine Frau Inge war als Gelände-Motorradrennfahrerin unterwegs gewesen.

Beim Salzburger Motorrad-Skijöring 1952, das auf der Trabrennbahn bei Schneesturm stattfand, fuhr Edi das Motorrad, hinten, am Seil hing seine spätere Frau Inge. Sie gewannen den Lauf bis 250 cm³ mit einer Zeit von 2:57 min vor Konrad Eckschlager mit Skifahrer Paul Schwarz. 1953 wurden sie beim Salzburger Skijöring, Dritte und die Mannschaft Hallein, für die sie starteten, gewann den Städtekampf bei diesem Skijöring.

Beim 2. Halleiner Straßenrennen am 22. Mai 1952 stürzte Edi auf der Zielgeraden und zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu.

Riga 1957

Einer seiner härtesten Geländeeinsätze erlebte Kranawetvogl 1957 beim internationalen Geländerennen in Riga, damals UdSSR, bei dem er im Kampf mit der Weltelite Zweiter in der Klasse bis 175 cm³ wurde. Es war eine ganze Mannschaft aus Österreich/Salzburg zu diesem bedeutenden Wettkampf aufgebrochen: Neben Edi waren auch seine (spätere) Frau Inge, Dr. Johanna Wagner (T), Erwin Lechner, Kurt Statzinger (Niederösterreich) und Teamchef Ernst Kronreif dabei - alle auf KTM-Geländemaschinen.

Inge Kranawetvogl (geb. Weikinger) wurde 10., Lechner 7. und Statzinger 9. Dr. Wagner versank in einem Sandloch.

Quelle