Volksschule St. Pankraz: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | * [[1748]]: [[Josef Echerstorfer]] (Klausner) | ||
| + | * [[1779]]: [[Johann Wißauer]] (Klausner) | ||
| + | * [[1795]]: A. Schröck (Mesner) | ||
| + | * [[1813]]-1856: [[Johann Nepomuk Hall]] (Lehrer und Mesner) | ||
| + | * [[1856]]-1870: [[Josef Felser]] | ||
| + | * [[1870]]-1871: [[Pankraz Hall]] | ||
| + | * [[1871]]-1881: [[Eduard Schachinger]] | ||
| + | * [[1881]]-1906: [[Michael Haberl]] | ||
| + | * [[1906]]-1908: [[Ignaz Schichtl]] | ||
| + | * [[1908]]-1945: [[Georg Hartl]] | ||
| + | * [[1945]]-1945: [[Anton Hutticher]] | ||
| + | * [[1945]]-1946: [[Rupert Spöckelberger]] | ||
| + | * [[1946]]-1955: [[Franz Roth (Schulleiter)|Franz Roth]] | ||
| + | * [[1955]]-1962: [[Robert Travnicek]] | ||
| + | * [[1962]]-1963: [[Peter Porenta]] | ||
| + | * [[1963]]-1973: [[Karl Schlager]] | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||
| + | * [[Veronika Mayregg|Mayregg, Veronika]] und [[Wolfgang Mayregg]] (Hrsg.): ''Nußdorfer Geschichten und Geschichte''. Aus einer ländlichen Gemeinde im lieblichen Oichtental, nördlicher Flachgau, Salzburg Land. Nußdorf 2002. | ||
* [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg'', Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]], 1991 | * [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg'', Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]], 1991 | ||
Version vom 27. April 2018, 03:59 Uhr
Die Volksschule St. Pankraz war eine Volksschule in der Ortschaft Schlössl der Flachgauer Gemeinde Nußdorf am Haunsberg.
Geschichte
Die Volksschule St. Pankraz entstand, als der seit dem 28. Juni 1748 bei St. Pankraz ansässige Eremit Josef Eicherstorfer begann, den Kindern der Nachbarschaft in seiner Klause Elementarunterricht zu erteilen. Nach seinem Tod übernahm Josef Wißauer Klause und Unterricht, bis die Lehrtätigkeit 1795 dem Mesner von St. Pankraz übertragen wurde. Nach dem Ableben des Eremiten Johann Wißauer wurde die Klause aufgekauft und zum Klassenzimmer umgebaut.
1830 wurde dieses Schulgebäude bei einem Unwetter zerstört, wieder aufgebaut und im August desselben Jahres neu eingeweiht. 1890 musste das Schulgebäude wegen Abrutschung teilweise abgebrochen und neu errichtet werden. 1908 beschloss man einen Neubau der Schule in der Ortschaft Schlößl. Am 12. November 1911 wurde dieser eingeweiht.
Das alte Schulhaus wurde Schließung der Schule abgerissen. Allerdings sind die Fundamente am "Kraft-Garten" des Wirtshauses Schlössl hinter der Kirche immer noch sichtbar. Die Schule hatte im Schuljahr 1940/1941 48 Schüler.
Schulleiter
- 1748: Josef Echerstorfer (Klausner)
- 1779: Johann Wißauer (Klausner)
- 1795: A. Schröck (Mesner)
- 1813-1856: Johann Nepomuk Hall (Lehrer und Mesner)
- 1856-1870: Josef Felser
- 1870-1871: Pankraz Hall
- 1871-1881: Eduard Schachinger
- 1881-1906: Michael Haberl
- 1906-1908: Ignaz Schichtl
- 1908-1945: Georg Hartl
- 1945-1945: Anton Hutticher
- 1945-1946: Rupert Spöckelberger
- 1946-1955: Franz Roth
- 1955-1962: Robert Travnicek
- 1962-1963: Peter Porenta
- 1963-1973: Karl Schlager
Quelle
- Mayregg, Veronika und Wolfgang Mayregg (Hrsg.): Nußdorfer Geschichten und Geschichte. Aus einer ländlichen Gemeinde im lieblichen Oichtental, nördlicher Flachgau, Salzburg Land. Nußdorf 2002.
- Rinnerthaler, Alfred: Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg, Salzburg, Verlag Anton Pustet, 1991