Die Großglockner Hochalpenstraße Erbe und Auftrag: Unterschied zwischen den Versionen

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== Buchbeschreibung vom Verlag ==
== Buchbeschreibung vom Verlag ==
Das Buch „Die Großglockner Hochalpenstraße – Erbe und Auftrag“ beschäftigt sich mit dem österreichischen Monument [[Großglockner Hochalpenstraße]] als eine der wichtigsten Tourismusdestinationen (Anmerk: Urlaubziele) des gesamten [[Alpen]]raumes. Dreißig Autoren spannen den Bogen von der Entstehungsgeschichte des Symbolbildes für österreichische Ingenieurskunst und die Leistungsfähigkeit Österreichs in den schweren Jahren der Weltwirtschaftskrise über die Bedeutung für den Tourismus und die regionale Wirtschaft der angrenzenden Länder bis in die Gegenwart. Zudem werden der große Stellenwert des Umweltgedankens und des Naturschauspiels inmitten des größten Nationalparks Mitteleuropas sowie die großen Herausforderungen im Hochgebirge der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] eingehend beleuchtet. Neben dem seit einem dreiviertel Jahrhundert währenden Status als Nationales Monument hat die Fachwelt vor allem im Laufe der letzten Jahre das internationale Erbe in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt.
Das Buch „Die Großglockner Hochalpenstraße – Erbe und Auftrag“ beschäftigt auf rund 500 Seiten sich mit dem österreichischen Monument [[Großglockner Hochalpenstraße]] als eine der wichtigsten Tourismusdestinationen (Anmerk: Urlaubziele) des gesamten [[Alpen]]raumes. Dreißig Autoren spannen den Bogen von der Entstehungsgeschichte des Symbolbildes für österreichische Ingenieurskunst und die Leistungsfähigkeit Österreichs in den schweren Jahren der Weltwirtschaftskrise über die Bedeutung für den Tourismus und die regionale Wirtschaft der angrenzenden Länder bis in die Gegenwart. Zudem werden der große Stellenwert des Umweltgedankens und des Naturschauspiels inmitten des größten Nationalparks Mitteleuropas sowie die großen Herausforderungen im Hochgebirge der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] eingehend beleuchtet. Neben dem seit einem dreiviertel Jahrhundert währenden Status als Nationales Monument hat die Fachwelt vor allem im Laufe der letzten Jahre das internationale Erbe in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt.
 
== Die Autoren und ihre Beiträge ==
# Vom Monument zum Denkmal
## [[Georg Kandutsch]]: Das [[Hochtor]]. Ein alpiner [[Alpenübergang|Passübergang]] durch die Jahrtausende
## Johannes Hörl: Die Großglockner Hochalpenstraße und der [[Denkmalschutz]]. Das Monument muss leben
## [[Bernd Euler-Rolle]]; [[Gerd Pichler]]: Die Großglockner Hochalpenstraße. Denkmalschutz für ein nationales Monument
## [[Bernd Paulowitz]]: [[Weltkulturerbe|Welterbe]] - Alleinstellungsmerkmal der Straße und ihr Schutz. Reiz und Möglichkeit
# Eine wechselvolle Geschichte
## [[Georg Rigele]]: Die Großglockner Hochalpenstraße. Die [[Großglockner Hochalpenstraße Baugeschichte|Geschichte ihres Baus]]
## [[Franz Schausberger]]: Mythos und Symbol. Die Großglockner Hochalpenstraße im autoritären Ständestaat
## [[Robert Kriechbaumer]]: Die Großglockner Hochalpenstraße in der [[Nationalsozialismus|NS-Ära]] [[1938]] - [[1945]]
## [[Clemens M. Hutter]]: Eine Straße wird nie fertig. 1945 bis zur Gegenwart
## [[Norbert Mayr]]: "Das zu Erinnernde". Architektur als Vorbild und Auftrag
## [[Friedrich Achleitner]]: Großglockner Hochalpenstraße. Memorandum
# [[Tourismus]]- und Wirtschaftsfaktor
## Caroline Jäger-Klein: [[Salzburg auf Weltausstellungen|Weltausstellungen]]- Natur und Technik


==Rezension 1==
==Rezension 1==

Version vom 5. August 2015, 13:12 Uhr

Titelbild Buch Die Großglockner Hochalpenstraße Erbe und Auftrag

Buchtipp Die Großglockner Hochalpenstraße Erbe und Auftrag

Herausgeber: Dr. Johannes Hörl und Mag. Dietmar Schöndorfer
Verlag: Böhlau Verlag Wien
Erscheinungsjahr: August 2015
ISBN 978-3-205-79688-6
erschienen in der Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek

Buchbeschreibung vom Verlag

Das Buch „Die Großglockner Hochalpenstraße – Erbe und Auftrag“ beschäftigt auf rund 500 Seiten sich mit dem österreichischen Monument Großglockner Hochalpenstraße als eine der wichtigsten Tourismusdestinationen (Anmerk: Urlaubziele) des gesamten Alpenraumes. Dreißig Autoren spannen den Bogen von der Entstehungsgeschichte des Symbolbildes für österreichische Ingenieurskunst und die Leistungsfähigkeit Österreichs in den schweren Jahren der Weltwirtschaftskrise über die Bedeutung für den Tourismus und die regionale Wirtschaft der angrenzenden Länder bis in die Gegenwart. Zudem werden der große Stellenwert des Umweltgedankens und des Naturschauspiels inmitten des größten Nationalparks Mitteleuropas sowie die großen Herausforderungen im Hochgebirge der Hohen Tauern eingehend beleuchtet. Neben dem seit einem dreiviertel Jahrhundert währenden Status als Nationales Monument hat die Fachwelt vor allem im Laufe der letzten Jahre das internationale Erbe in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt.

Die Autoren und ihre Beiträge

  1. Vom Monument zum Denkmal
    1. Georg Kandutsch: Das Hochtor. Ein alpiner Passübergang durch die Jahrtausende
    2. Johannes Hörl: Die Großglockner Hochalpenstraße und der Denkmalschutz. Das Monument muss leben
    3. Bernd Euler-Rolle; Gerd Pichler: Die Großglockner Hochalpenstraße. Denkmalschutz für ein nationales Monument
    4. Bernd Paulowitz: Welterbe - Alleinstellungsmerkmal der Straße und ihr Schutz. Reiz und Möglichkeit
  2. Eine wechselvolle Geschichte
    1. Georg Rigele: Die Großglockner Hochalpenstraße. Die Geschichte ihres Baus
    2. Franz Schausberger: Mythos und Symbol. Die Großglockner Hochalpenstraße im autoritären Ständestaat
    3. Robert Kriechbaumer: Die Großglockner Hochalpenstraße in der NS-Ära 1938 - 1945
    4. Clemens M. Hutter: Eine Straße wird nie fertig. 1945 bis zur Gegenwart
    5. Norbert Mayr: "Das zu Erinnernde". Architektur als Vorbild und Auftrag
    6. Friedrich Achleitner: Großglockner Hochalpenstraße. Memorandum
  3. Tourismus- und Wirtschaftsfaktor
    1. Caroline Jäger-Klein: Weltausstellungen- Natur und Technik

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