Freilassing: Unterschied zwischen den Versionen
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Salzburghofen | Salzburghofen war beinahe 1 000 Jahre lang ein Teil Salzburgs. Es gehörte mit dem heutigen Rupertigau zur Kornkammer des Fürsterzbistums, das auch die Stadt und den fürsterzbischöflichen Hof mit Lebensmitteln mitversorgte. Als Salzburg nach den Kriegszügen Napoleons [[1810]] zu Bayern kam, fiel auch Salzburghofen an Bayern. Während Salzburg am Wiener Kongress [[1816]] dann Österreich zugesprochen wurde, verblieben der [[Rupertiwinkel]] und damit auch Salzburghofen bei Bayern. | ||
Salzburghofen wurde Grenzort und bekam eine Zollstation. [[1860]] wurde es | Salzburghofen wurde Grenzort und bekam eine Zollstation. [[1860]] wurde es durch den Bau der Eisenbahnverbindung München-[[Salzburg]] zu einem wichtigen Bahnknotenpunkt. [[1923]] erfolgte die Umbenennung von Salzburghofen in Freilassing. | ||
Am [[4. September]] [[1954]] wurde Freilassing zur Stadt erhoben. Vor dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union diente die Stadt vielen österreichischen Firmen als Standbein für Geschäfte innerhalb der EU. | Am [[4. September]] [[1954]] wurde Freilassing zur Stadt erhoben. Vor dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union diente die Stadt vielen österreichischen Firmen als Standbein für Geschäfte innerhalb der EU. | ||