Christina Nöbauer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Publikationen ==
== Publikationen ==
* ''[[Versuch über meinen Vater. Eine Tochter fragt nach. (Buch)|Versuch über meinen Vater. Eine Tochter fragt nach.]]'', [[Verlag Anton Pustet]], 2026
* ''[[Zwischen Kochtopf und Drudenfuß]]. Die Entdeckung einer Handschrift aus dem Pinzgau des [[18. Jahrhundert]]s'', Peter M. Kohlbacher, Christina Nöbauer, Saalfelden 2018
* ''[[Zwischen Kochtopf und Drudenfuß]]. Die Entdeckung einer Handschrift aus dem Pinzgau des [[18. Jahrhundert]]s'', Peter M. Kohlbacher, Christina Nöbauer, Saalfelden 2018
* ''[[Opfer der Zeit]]. Über das Schicksal ehemaliger BewohnerInnen der [[Caritas-Kinderdorf St. Anton|Caritas-Anstalt St. Anton]] in der Zeit des [[Nationalsozialismus]]'', Studienverlag Innsbruck–Wien–Bozen, 2016, ISBN 978-3-7065-5510-4
* ''[[Opfer der Zeit]]. Über das Schicksal ehemaliger BewohnerInnen der [[Caritas-Kinderdorf St. Anton|Caritas-Anstalt St. Anton]] in der Zeit des [[Nationalsozialismus]]'', Studienverlag Innsbruck–Wien–Bozen, 2016, ISBN 978-3-7065-5510-4
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* ''Alltagsgeschichte, erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz'', ein Projekt der [[Volkshochschule Salzburg]], gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Projektleiter Norbert Ortmayr, Historiker an der Universität Salzburg, Salzburg, April 1991
* ''Alltagsgeschichte, erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz'', ein Projekt der [[Volkshochschule Salzburg]], gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Projektleiter Norbert Ortmayr, Historiker an der Universität Salzburg, Salzburg, April 1991
* ''Das Ansehen der Bäuerin'', Maria Arnreiter, Gertrud Breyer, Christina Nöbauer, Ingrid Queteschiner, in: ''Die [[Bergbauer]]n'', Nr. 109/110/111, HG. Bergland-Aktionsfonds und Österreichische Bergbauernvereinigung, Wien 1987
* ''Das Ansehen der Bäuerin'', Maria Arnreiter, Gertrud Breyer, Christina Nöbauer, Ingrid Queteschiner, in: ''Die [[Bergbauer]]n'', Nr. 109/110/111, HG. Bergland-Aktionsfonds und Österreichische Bergbauernvereinigung, Wien 1987
* ''[[Versuch über meinen Vater. Eine Tochter fragt nach. (Buch)|Versuch über meinen Vater. Eine Tochter fragt nach.]]'', [[Verlag Anton Pustet]], 2026


==Weblink==
==Weblink==

Version vom 8. Oktober 2026, 08:21 Uhr

Christina Nöbauer
Verleihung des Verdienstzeichens des Landes Salzburg 2011.

Christina Nöbauer (* 1948 in Vöcklabruck, OÖ) ist Dipl.-Sozialarbeiterin und Dipl.-Erwachsenenbildnerin.

Leben

Sie lebt seit 1969 mit kurzen Unterbrechungen im Pinzgau und war beruflich von 1969 bis 2008 in der Jugendwohlfahrt sowie in der Kultur- und Bildungsarbeit beschäftigt.

Zusammen mit der Pinzgauer Schriftstellerin Theresia Oblasser aus Taxenbach, mit Isolde Ellmauer aus Bad Gastein und Rosa Gruber aus Bad Hofgastein brachte sie das Buch "Rauchzeichen", edition prowinzling, HG arge region kultur Horn, 1992, heraus. Weitere Publikationen folgten (siehe "Werke").

Neben ihrem großen Interesse an Geschichte (Ur- und Frühgeschichte, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen) zählt die Fotografie zu ihren Hobbys.

Christina Nöbauer und das SALZBURGWIKI

Seit 2009 schreibt Christina Nöbauer auch hier im SALZBURGWIKI interessante Beiträge aus dem Raum Pinzgau und Pongau. Hier sind vor allem ihre Beiträge über Kultur- und Wirtschaftsgeschichtliches (Das hallstattzeitliche Gräberfeld in Uttendorf im Pinzgau, Himmelsscheibe von Nebra u. a.) sowie Neuzeit und Zeitgeschichte (Gesundheitsamt 1938 - 1945, NS-Zwangsarbeit am Beispiel Tauernkraftwerke Kaprun u. a.) zu erwähnen.

Alle ihre Beiträge im SALZBURGWIKI findest du auf ihrer Benutzerseite Benutzerin:Wald1siedel.

Auszeichnungen

Sie stand 2011 an 38. Stelle bei den Top 100 der besonders verdienten "SalzburgerInnen des Jahres 2011".

Am 5. Mai 2011 erhielt Christina Nöbauer das Verdienstzeichen des Landes Salzburg von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller im Rahmen eines Festaktes in der Residenz verliehen[1].

Publikationen

Weblink

Quellen

Einzelnachweise