Vincenzia Praxmarer: Unterschied zwischen den Versionen
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Zunächst wurde sie Oberin der [[Anstalt zur Erziehung weiblicher Dienstboten]] in Salzburg-[[Bruderhaus St. Sebastian|St. Sebastian]] an der [[Linzer Gasse]] in Salzburg. Später wurde sie zur Oberin im [[St. Johanns-Spital]] berufen. | Zunächst wurde sie Oberin der [[Anstalt zur Erziehung weiblicher Dienstboten]] in Salzburg-[[Bruderhaus St. Sebastian|St. Sebastian]] an der [[Linzer Gasse]] in Salzburg. Später wurde sie zur Oberin im [[St. Johanns-Spital]] berufen. | ||
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Version vom 6. August 2025, 10:37 Uhr
Vincenzia Prax, getauft Maria (* 14. November 1822 in St. Margarethen bei Schwaz in Nordtirol; † 12. Februar 1903 in der Stadt Salzburg), war Generaloberin der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul im Salzburger Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in Salzburg-Mülln.
Leben
Ihr Vater war k.u.k. Bergschaffer Johann Praxmarer, ihre Mutter Maria, geborene Bischofer. In die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern trat sie dann am 15. September 1849 ein, am 1. Mai 1851 eingekleidet und am 4. August 1853 legte sie ihr Gelübde ab. Dabei nahm sie ihren Ordensnamen "Schwester Vinzentia" an.
Zunächst wurde sie Oberin der Anstalt zur Erziehung weiblicher Dienstboten in Salzburg-St. Sebastian an der Linzer Gasse in Salzburg. Später wurde sie zur Oberin im St. Johanns-Spital berufen.
Es folgte eine Zeit als Assistentin in der Kongregation, bevor sie am 8. Mai 1879 zur Nachfolgerin der verstorbenen Generaloberin Magdalena Preisinger (* 1810; † 1879) wurde.
Schwester Vinzentia starb im Alter von 80 Jahren und ist am Salzburger Kommunalfriedhof begraben.
Quelle
- who was WHO in Nursing History ..., Horst-Peter Wolff[1], Datenstand abgefragt 5. Mai 2010
Einzelnachweis
- ↑ im Internet books.google.at