Otto Brunner (Gynäkologe): Unterschied zwischen den Versionen

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Otto Brunner war der Sohn des gleichnamigen Otto Brunner und seiner Frau Eleonora (* [[1882]]; † [[1941]]), der Tochter des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters]] der Landeshauptstadt Salzburg, [[Max Ott]].
  
Er wuchs in Salzburg auf, wo er auch maturierte, und studierte Medizin an der Universität Innsbruck. Sein Studium beendete er trotz [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]] [[1941]] und absolvierte nach Kriegsende ab [[1946]] eine Fachausbildung an der Landesfrauenklinik in Salzburg. In den 1950er Jahren bildete er sich an den Universitätskliniken in Stockholm, Göttingen, Heidelberg, Hamburg und Zürich im Bereich der gynäkologischen Zytodiagnostik weiter. Im Haus seines Großvaters in der [[Chiemseegasse]] 6 führte er eine Gynäkologische Praxis. [[1960]] gründete er das erste zytodiagnostische Laboratorium im Land Salzburg und leitete dieses bis [[2003]].
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Er wuchs in Salzburg auf, wo er auch maturierte, und studierte Medizin an der Universität Innsbruck. Sein Studium beendete er trotz [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]] [[1941]] und absolvierte nach Kriegsende ab [[1946]] eine Fachausbildung an der Landesfrauenklinik in Salzburg. In den [[1950er]]-Jahren bildete er sich an den Universitätskliniken in Stockholm, Göttingen, Heidelberg, Hamburg und Zürich im Bereich der gynäkologischen Zytodiagnostik weiter. Im Haus seines Großvaters in der [[Chiemseegasse]] 6 führte er eine gynäkologische Praxis. [[1960]] gründete er das erste zytodiagnostische Laboratorium im [[Land Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] und leitete dieses bis [[2003]].
  
 
[[1958]] war Dr. Brunner Mitbegründer der ''Österreichischen Krebsgesellschaft Sektion Salzburg'', von [[1991]]–1998 Obmann und dann Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe Salzburg und Mitglied des Ehrenpräsidiums der Österreichischen Krebshilfe.
 
[[1958]] war Dr. Brunner Mitbegründer der ''Österreichischen Krebsgesellschaft Sektion Salzburg'', von [[1991]]–1998 Obmann und dann Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe Salzburg und Mitglied des Ehrenpräsidiums der Österreichischen Krebshilfe.
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* [https://www.krebshilfe-sbg.at/fileadmin/user_upload/Salzburg/Jahresberichte/Krebshilfe_Salzburg_JB_2008.pdf Nachruf im Jahresbericht 2008 der Österreichischen Krebshilfe Salzburg, S. 4.] ([[Anton Graf (Gynäkologe|Anton H. Graf]])
 
* [https://www.krebshilfe-sbg.at/ueber-uns/geschichte-der-krebshilfe-salzburg Homepage der Österreichischen Krebshilfe Salzburg]
 
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Aktuelle Version vom 8. August 2021, 09:13 Uhr

Obermedizinalrat Dr. med. Otto Brunner (* 30. Mai 1918 in der Stadt Salzburg; † 19. April 2008 ebenda) war Gynäkologe und langjähriger Obmann und Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe Salzburg.

Leben

Otto Brunner war der Sohn des gleichnamigen Otto Brunner und seiner Frau Eleonora (* 1882; † 1941), der Tochter des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Salzburg, Max Ott.

Er wuchs in Salzburg auf, wo er auch maturierte, und studierte Medizin an der Universität Innsbruck. Sein Studium beendete er trotz Kriegseinsatz 1941 und absolvierte nach Kriegsende ab 1946 eine Fachausbildung an der Landesfrauenklinik in Salzburg. In den 1950er-Jahren bildete er sich an den Universitätskliniken in Stockholm, Göttingen, Heidelberg, Hamburg und Zürich im Bereich der gynäkologischen Zytodiagnostik weiter. Im Haus seines Großvaters in der Chiemseegasse 6 führte er eine gynäkologische Praxis. 1960 gründete er das erste zytodiagnostische Laboratorium im Land Salzburg und leitete dieses bis 2003.

1958 war Dr. Brunner Mitbegründer der Österreichischen Krebsgesellschaft Sektion Salzburg, von 1991–1998 Obmann und dann Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe Salzburg und Mitglied des Ehrenpräsidiums der Österreichischen Krebshilfe.

Otto Brunner war verheiratet und hinterließ drei erwachsene Kinder

Quellen

Zeitfolge