Hans Werner von Raitenau: Unterschied zwischen den Versionen

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==Quellen==
 
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* ''St. Peter in Salzburg. Das älteste Kloster im deutschen Sprachraum. Schätze europäischer Kunst und Kultur. Katalog der 3. Landesausstellung vom 15. Mai bis 26. Oktober 1982.'' Unter Mitarbeit von [[Valentin Kunnert]]. Redigiert von [[Heinz Dopsch]] und [[Roswitha Juffinger]]. Sonderschau des [[Dommuseum]]s zu Salzburg. [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Kulturabteilung (Salzburg 1982), [http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/26/html/2219.htm S. 243, Objekt-Nr. 30.]
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* ''[[St. Peter in Salzburg]]. Das älteste Kloster im deutschen Sprachraum. Schätze europäischer Kunst und Kultur. Katalog der 3. [[Landesausstellung]] vom 15. Mai bis 26. Oktober 1982.'' Unter Mitarbeit von [[Valentin Kunnert]]. Redigiert von [[Heinz Dopsch]] und [[Roswitha Juffinger]]. Sonderschau des [[Dommuseum]]s zu Salzburg. [[Amt der Salzburger Landesregierung]], Kulturabteilung (Salzburg 1982), [http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/26/html/2219.htm S. 243, Objekt-Nr. 30.]
 
*''[[Dehio Salzburg|DEHIO Salzburg]]. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land.'' Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2. S. 539.
 
*''[[Dehio Salzburg|DEHIO Salzburg]]. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land.'' Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2. S. 539.
* Buch zur [[Salzburger Landesausstellung]] [[1987]]:   ''Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau, Gründer des Salzburger   Barocks''
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* Buch zur [[Salzburger Landesausstellung]] [[1987]]: ''Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau, Gründer des Salzburger Barocks''
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Version vom 28. März 2018, 14:00 Uhr

Das Hochgrab des Johann Werner von Raitenau in der Peterskirche

Johann Werner (Hans Werner III.) von Raitenau (* 1525 - 1530; † 4. April 1593 Samobor, Kroatien) war kaiserlicher Obrist und Vater des Salzburger Fürsterzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau.

Leben

Der aus der Familie Raitenau stammende Obrist begann 1542 ein Universitätsstudium in Freiburg im Breisgau. Später verpflichtete er sich beim Kaiser zu Kriegsdiensten. 1558 heiratete er Helene von Hohenems. Kaiser Maximilian II. erhob ihn wegen seiner militärischen Verdienste 1569 zum kaiserlichen Rat und Oberst. Zwar hatte er bereits 1584 beim Kaiser seine Dienste beendet, trotzdem führte er gegen die Türken 1592 nochmals ein kaiserliches Heer. Bei diesem Feldzug starb er dann in Kroatien.

Wolf Dietrich, sein Sohn, ließ den Leichnam nach Salzburg überführen, wo er das Hochgrab des Johann Werner von Raitenau in der Rehlingenkapelle der Salzburger Peterskirche errichten ließ.

Literatur

Quellen

Fußnoten