Stefan Kruckenhauser: Unterschied zwischen den Versionen
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Er studierte zunächst Architektur, wechselte jedoch später in Richtung Biologie und Sportwissenschaft über. Ab [[1929]] unterrichtete Kruckenhauser in [[Salzburg]], wo er auch von [[1934]] weg das Bundessportheim in St. Christoph, welches sich der Skilehrerausbildung widmete, leitete. | Er studierte zunächst Architektur, wechselte jedoch später in Richtung Biologie und Sportwissenschaft über. Ab [[1929]] unterrichtete Kruckenhauser in [[Salzburg]], wo er auch von [[1934]] weg das Bundessportheim in St. Christoph, welches sich der Skilehrerausbildung widmete, leitete. | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
| − | * [[Clemens M. Hutter | + | * [[Clemens M. Hutter]]: ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg, 2010, Seite 90 |
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Kruckenhauser Wikipedia Stefan Kruckenhauser] | * [http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Kruckenhauser Wikipedia Stefan Kruckenhauser] | ||
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Version vom 26. Mai 2016, 08:20 Uhr
Stefan Kruckenhauser (* 4. November 1905 in München, Bayern, † 2. Oktober 1988 in Wien) war ein Skipionier und gilt als „Vater“ des Wedelns.
Leben
Dieser Artikel enthält im Wesentlichen nur die wichtigsten biografischen Daten von Stefan Kruckenhauser.
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Er studierte zunächst Architektur, wechselte jedoch später in Richtung Biologie und Sportwissenschaft über. Ab 1929 unterrichtete Kruckenhauser in Salzburg, wo er auch von 1934 weg das Bundessportheim in St. Christoph, welches sich der Skilehrerausbildung widmete, leitete.
Vorübergehend führte ihn sein Weg von 1938 bis 1942 nach Bregenz. Von 1942 bis 1945 arbeitete Kruckenhauser als Bildreporter bei der Wehrmacht, kehrte nach Salzburg zurück und übernahm wieder die Leitung des Bundessportheimes, bis 1972.
Als Foto- und Skipionier, in dem er sozusagen das "Wedeln" erfand, ging Kruckenhauser in die Geschichte ein.
Er lebte einige Jahre in Salzburg, wo sich eine Gedenktafel für ihn am Dr.-Herbert-Klein-Weg am Mönchsberg befindet. Auf dem Salzburger Kommunalfriedhof fand Kruckenhauser seine letzte Ruhestätte.
Werke
- Verborgene Schönheit, Bauwerk und Plastik aus Österreich, 232 Leicabilder, Otto Müller Verlag, Salzburg, 1954, 301 Seiten, Bildband in Schwarz-Weiß-Fotografie, mit einer Einführung von Alois Schmiedbauer (Seiten 9 - 15)
Quellen
- Clemens M. Hutter: Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 90
- Wikipedia Stefan Kruckenhauser