Als Jugendliche wollte die gebürtige Kärntnerin Physiotherapeutin werden. Über eine Freundin kam sie zum Medizinstudium. Nach der Geburt ihrer Kinder suchte sie eine Anstellung, in der sich Beruf und Familie besser vereinbaren ließen. [[1995]] kam sie zum städtischen Gesundheitsamt. Astrid Reichl-Marko war bereits [[2005]] in der Nachfolge von [[Joachim Hötzinger]] als Leiterin des Gesundheitsamtes im Gespräch. Im ''Hearing'' wurde ihr allerdings der stellvertretende Leiter [[Gerhard Buchner]] vorgezogen, Reichl-Marko verblieb als Amtsleiter-Stellvertreterin. Nach dem überraschenden und plötzlichen Tod Buchners Ende [[2010]] übernahm Tratter dessen Position interimistisch. Am [[7. März]] [[2011]] wurde sie vom [[Stadtsenat]] mit Wirkung vom [[1. April]] zur neuen Leiterin bestellt. | Als Jugendliche wollte die gebürtige Kärntnerin Physiotherapeutin werden. Über eine Freundin kam sie zum Medizinstudium. Nach der Geburt ihrer Kinder suchte sie eine Anstellung, in der sich Beruf und Familie besser vereinbaren ließen. [[1995]] kam sie zum städtischen Gesundheitsamt. Astrid Reichl-Marko war bereits [[2005]] in der Nachfolge von [[Joachim Hötzinger]] als Leiterin des Gesundheitsamtes im Gespräch. Im ''Hearing'' wurde ihr allerdings der stellvertretende Leiter [[Gerhard Buchner]] vorgezogen, Reichl-Marko verblieb als Amtsleiter-Stellvertreterin. Nach dem überraschenden und plötzlichen Tod Buchners Ende [[2010]] übernahm Tratter dessen Position interimistisch. Am [[7. März]] [[2011]] wurde sie vom [[Stadtsenat]] mit Wirkung vom [[1. April]] zur neuen Leiterin bestellt. |