Christof Zeller-Lukashort: Unterschied zwischen den Versionen

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Mag. rer. nat. '''Hans Christof Zeller-Lukashort''' (* [[4. September]] [[1964]] [[Linz]]) ist ein Salzburger Landesbediensteter und [[Lepidoptera|Schmetterling]]<nowiki>sforscher</nowiki>.
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Mag. rer. nat. '''Hans Christof Zeller-Lukashort''' (* [[4. September]] [[1964]] Linz) ist ein Salzburger Landesbediensteter und [[Lepidoptera|Schmetterling]]<nowiki>sforscher</nowiki>.
  
 
==Leben==
 
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Christof Zeller hat an der Universität Salzburg das Diplomstudium der Mathematik abgeschlossen.
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Christof Zeller hat an der [[Universität Salzburg]] das Diplomstudium der Mathematik abgeschlossen. Er arbeitet in der ''Stabsstelle für Zentrale Aufgaben'' des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]].
 
 
Er arbeitet in der ''Stabsstelle für Zentrale Aufgaben'' des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]].
 
  
 
===Schmetterlingsforschung und Biotopkartierung===
 
===Schmetterlingsforschung und Biotopkartierung===
  
Mit 12 Jahren begann Christof, Schmetterlinge zu sammeln.
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Mit zwölf Jahren begann Christof, Schmetterlinge zu sammeln.
  
In den Jahren 1985 bis 1987 führte er mit anderen das Projekt "Lebensraum Thalgau" durch – eine vollständige graphische Biotopkartierung des ca. 50 km² großen Gemeindegebietes seines Wohnortes [[Thalgau]], prämiert mit dem Thalgauer Umweltschutzpreis der Gemeinde Thalgau sowie dem Natur- und Umweltschutzpreis des Landes Salzburg.
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In den Jahren 1985 bis 1987 führte er mit anderen das [[Projekt Lebensraum Thalgau|Projekt "Lebensraum Thalgau"]] durch – eine vollständige graphische Biotopkartierung des ca. 50 km² großen Gemeindegebietes seines Wohnortes [[Thalgau]], prämiert mit dem Thalgauer Umweltschutzpreis der Gemeinde Thalgau sowie dem [[Natur- und Umweltschutzpreis des Landes Salzburg]].
  
Als [[Lepidoptera|Lepidopterologe]] spezialisierte er sich Anfang der 1990er Jahre auf die urtümlichen Schmetterlingsfamilien der [[Psychidae]] und [[Micropterigidae]]. Dabei entstanden in Zusammenarbeit mit [[Marion Kurz|Marion]] und [[Michael Kurz]] 17 wissenschaftliche Publikationen. Außerdem half er beim Aufbau einer wissenschaftlichen Kleinschmetterlingssammlung am [[Haus der Natur]]. Für diese wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er 1996 den [[Eduard Paul Tratz#Eduard-Paul-Tratz-Preis|Eduard-Paul-Tratz-Preis]].
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Als [[Lepidoptera|Lepidopterologe]] spezialisierte er sich Anfang der [[1990er]] Jahre auf die urtümlichen Schmetterlingsfamilien der [[Psychidae]] und [[Micropterigidae]]. Dabei entstanden in Zusammenarbeit mit [[Marion Kurz|Marion]] und [[Michael Kurz]] 17 wissenschaftliche Publikationen. Außerdem half er beim Aufbau einer wissenschaftlichen Kleinschmetterlingssammlung am [[Haus der Natur]]. Für diese wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er 1996 den [[Eduard Paul Tratz#Eduard-Paul-Tratz-Preis|Eduard-Paul-Tratz-Preis]].
  
 
==Veröffentlichungen==
 
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Siehe unter „[[Bibliographie_der_Salzburger_Schmetterlingsfauna#Z|Bibliographie der Salzburger Schmetterlingsfauna]]“
  
 
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Version vom 17. Februar 2011, 09:49 Uhr

Mag. rer. nat. Hans Christof Zeller-Lukashort (* 4. September 1964 Linz) ist ein Salzburger Landesbediensteter und Schmetterlingsforscher.

Leben

Christof Zeller hat an der Universität Salzburg das Diplomstudium der Mathematik abgeschlossen. Er arbeitet in der Stabsstelle für Zentrale Aufgaben des Amtes der Salzburger Landesregierung.

Schmetterlingsforschung und Biotopkartierung

Mit zwölf Jahren begann Christof, Schmetterlinge zu sammeln.

In den Jahren 1985 bis 1987 führte er mit anderen das Projekt "Lebensraum Thalgau" durch – eine vollständige graphische Biotopkartierung des ca. 50 km² großen Gemeindegebietes seines Wohnortes Thalgau, prämiert mit dem Thalgauer Umweltschutzpreis der Gemeinde Thalgau sowie dem Natur- und Umweltschutzpreis des Landes Salzburg.

Als Lepidopterologe spezialisierte er sich Anfang der 1990er Jahre auf die urtümlichen Schmetterlingsfamilien der Psychidae und Micropterigidae. Dabei entstanden in Zusammenarbeit mit Marion und Michael Kurz 17 wissenschaftliche Publikationen. Außerdem half er beim Aufbau einer wissenschaftlichen Kleinschmetterlingssammlung am Haus der Natur. Für diese wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er 1996 den Eduard-Paul-Tratz-Preis.

Veröffentlichungen

Siehe unter „Bibliographie der Salzburger Schmetterlingsfauna

Quellen