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Neben dem Studium der Landwirtschaft, Soziologie und Psychologie in Wien war er von [[1957]] bis [[1962]] Redakteur der Wiener | Neben dem Studium der Landwirtschaft, Soziologie und Psychologie in Wien war er von [[1957]] bis [[1962]] Redakteur der Wiener "Arbeiter-Zeitung“. Ab [[1965]] war er am Aufbau des Markt- und Meinungsforschungsinstituts IFES beteiligt, wurde [[1968]] dessen wissenschaftlicher Leiter und von [[1976]] bis [[1995]] Geschäftsführer. [[1970]] wurde er Lektor an der Technischen Universität Wien, dann Lehrbeauftragter, auch an der Universität Wien Wien. | ||
[[1996]] wurde er pensioniert und gründete das Unternehmen ''BOAS − Büro für die Organisation angewandter Sozialforschung GesmbH''. Von [[1997]] bis 1999 war er Geschäftsleiter des ''Österreichischen Instituts für Bildungsforschung'' (ÖIBF), von [[1999]] bis [[2000]] wissenschaftlicher Leiter der ''Paul-Lazarsfeldgesellschaft'' (PLG). [[2001]] wurde er Beauftragter des Bildungsministeriums im OECD-Projekt ''Measuring Social Capital'', wo er sich dafür engagierte '' | [[1996]] wurde er pensioniert und gründete das Unternehmen ''BOAS − Büro für die Organisation angewandter Sozialforschung GesmbH''. Von [[1997]] bis 1999 war er Geschäftsleiter des ''Österreichischen Instituts für Bildungsforschung'' (ÖIBF), von [[1999]] bis [[2000]] wissenschaftlicher Leiter der ''Paul-Lazarsfeldgesellschaft'' (PLG). [[2001]] wurde er Beauftragter des Bildungsministeriums im OECD-Projekt ''Measuring Social Capital'', wo er sich dafür engagierte ''"das Sozialkapital des ‚Herzens‘ und das Humankapital des ‚Hirns‘ gleichwertig zum Finanzkapital der ‚Börse‘ hinzustellen“''. | ||
Seine Forschungsschwerpunkte lagen in den Themenbereichen Modellierung sozialer Systeme, Policy Research, Methodologie der Umfrageforschung, Bildungs- und Medienforschung. | Seine Forschungsschwerpunkte lagen in den Themenbereichen Modellierung sozialer Systeme, Policy Research, Methodologie der Umfrageforschung, Bildungs- und Medienforschung. | ||