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Am Montag, den [[14. Dezember]] [[2015]] genehmigte das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] die umstrittene "Stromautobahn". Der 700 Seiten starke Bescheid im Umweltverfahren fiel für die Freileitung positiv aus. Politisch erteilte die [[Landesregierung]] eine Absage an die 380-kV-Erdverkabelung. Die Projektbetreiber hatten die 113 Kilometer lange Freileitung von Elixhausen nach Kaprun eingereicht.  
 
Am Montag, den [[14. Dezember]] [[2015]] genehmigte das [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] die umstrittene "Stromautobahn". Der 700 Seiten starke Bescheid im Umweltverfahren fiel für die Freileitung positiv aus. Politisch erteilte die [[Landesregierung]] eine Absage an die 380-kV-Erdverkabelung. Die Projektbetreiber hatten die 113 Kilometer lange Freileitung von Elixhausen nach Kaprun eingereicht.  
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Neben Agrar-[[Landesrat]] [[Josef Schwaiger]] ([[ÖVP]]) und Gutachtern stufte auch die [[Die Grünen|grüne]] Umweltreferentin [[LH-Stv]] [[Astrid Rössler]] die Eingriffe des Erdkabelverlegens als wahrscheinlich noch schwerwiegender ein als jene von Mastenstandorten. Das Kabel würde ''einige Probleme'', etwa mit der Wildbach- und Lawinenverbauung, bringen.  
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Neben Agrar-[[Landesrat]] [[Josef Schwaiger]] ([[ÖVP]]) und Gutachtern stufte auch die [[Die Grünen|grüne]] Umweltreferentin [[LH-Stv]]. [[Astrid Rössler]] die Eingriffe des Erdkabelverlegens als wahrscheinlich noch schwerwiegender ein als jene von Mastenstandorten. Das Kabel würde ''einige Probleme'', etwa mit der Wildbach- und Lawinenverbauung, bringen.  
    
Die Gegner der Freileitung werden den Bescheid des Landes beeinspruchen.
 
Die Gegner der Freileitung werden den Bescheid des Landes beeinspruchen.