Jakob Gruchmann-Bernau: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Von [[1995]] bis [[2005]] lernte er Akkordeon bei [[Andreas Armstorfer]], anschließend ein halbes Jahr im Rahmen einer Lehrpraxis der Mozarteumstudenten [[Roland Mayer]] und [[Stefanie Unterberger]] (Klasse [[Anton Gmachl d. Ä.|Anton Gmachl]]) diatonische Harmonika. Von Herbst [[2000]] bis Sommer [[2008]] nahm er Hornunterricht bei [[Günther Eisl]] am [[Musikum]] [[Seekirchen]]. Mehrmals nahm er mit diesem Instrument am Wettbewerb ''"Prima la musica"'' teil und absolvierte das bronzene ([[2003]]), silberne ([[2005]]) und goldene ([[2008]]) Leistungsabzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes. Seit Herbst [[2008]] nimmt er Hornunterricht bei [[Wilhelm Schwaiger d. J.|Wilhelm Schwaiger]]. Er ist aktives Mitglied bei verschiedenen Ensembles und Orchestern, unter anderem bei der [[Trachtenmusikkapelle Hallwang]] (seit [[2002]]), dem [[Symphonisches Blasorchester Flachgau|Symphonischen Blasorchester Flachgau]] (seit [[2005]]) | + | Von [[1995]] bis [[2005]] lernte er Akkordeon bei [[Andreas Armstorfer]], anschließend ein halbes Jahr im Rahmen einer Lehrpraxis der Mozarteumstudenten [[Roland Mayer]] und [[Stefanie Unterberger]] (Klasse [[Anton Gmachl d. Ä.|Anton Gmachl]]) diatonische Harmonika. Von Herbst [[2000]] bis Sommer [[2008]] nahm er Hornunterricht bei [[Günther Eisl]] am [[Musikum]] [[Seekirchen]]. Mehrmals nahm er mit diesem Instrument am Wettbewerb ''"Prima la musica"'' teil und absolvierte das bronzene ([[2003]]), silberne ([[2005]]) und goldene ([[2008]]) Leistungsabzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes. Seit Herbst [[2008]] nimmt er Hornunterricht bei [[Wilhelm Schwaiger d. J.|Wilhelm Schwaiger]]. Er ist aktives Mitglied bei verschiedenen Ensembles und Orchestern, unter anderem bei der [[Trachtenmusikkapelle Hallwang]] (seit [[2002]]), dem [[Symphonisches Blasorchester Flachgau|Symphonischen Blasorchester Flachgau]] (seit [[2005]]) und dem [[Salzburger Landesjugendorchester]] (seit [[2006]]). Seit [[2005]] ist Jakob Gruchmann Organist in der [[Antoniuskapelle zu Söllheim|Antoniuskapelle]] zu [[Söllheim]] und seit [[2006]] auch Hilfsorganist in der Pfarrkirche St. Martin zu Hallwang. Er nimmt seit [[2006]] Orgelunterricht bei [[Marco Lemke]]. |
| − | Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli [[2002]] zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt, der "Hallwanger Prangerschützen-Marsch". Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen verschiedener Instrumentation, unter anderem | + | Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli [[2002]] zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt, der "Hallwanger Prangerschützen-Marsch". Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen verschiedener Instrumentation. Im Laufe der Zeit erhielt Gruchmann diverse Auszeichnungen und erhielt auch Preise bei verschiedenen Kompositionswettbewerben. Er besuchte Seminare für Komposition und Arrangement unter anderem bei Thomas Doss und Franz Cibulka sowie Workshops für Dirigieren und Ensembleleitung bei [[Hans Ebner (Landeskapellmeister)|Hans Ebner]]. Seit Herbst [[2008]] studiert Jakob Gruchmann an der [[Universität Mozarteum]] in Salzburg Komposition und Musiktheorie bei [[Ernst Ludwig Leitner]] und [[Günther Firlinger]]. |
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| + | Orchester- und Kammermusikwerke von Jakob Gruchmann werden laufend im In- und Ausland aufgeführt, unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Palais Palffy, im Festspielhaus St. Pölten, im Großen Saal der [[Stiftung Mozarteum]], im Konzerthaus Klagenfurt, im Montforthaus Feldkirch, beim aspekteFESTIVAL2010, etc.<br> | ||
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| + | * Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill" (2007) | ||
| + | * 1. Preis beim Kompositionswettbewerb für symphonisches Blasorchester "Jugend komponiert", veranstaltet vom Österreichischen Komponistenbund und der Österreichischen Blasmusikjugend, für die Komposition "Hexentanz am Untersberg" (2007) | ||
| + | * 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb der Harmonia Classica für "Schöne Neue Musik" (2008) | ||
| + | * Arbeitsstipendium für Komposition des Landes Salzburg (2010) | ||
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Version vom 23. Juni 2010, 13:57 Uhr
Jakob Gruchmann (* 23. September 1991 in Salzburg, aus Hallwang) ist ein Salzburger Komponist.
Lebenslauf
Jakob Gruchmann wurde am 23. September 1991 in Salzburg geboren und wuchs in seinem Heimatort Hallwang auf, wo er die Volksschule besuchte. Im Jahre 2010 maturierte er am Musischen Gymnasium in Salzburg.
Von 1995 bis 2005 lernte er Akkordeon bei Andreas Armstorfer, anschließend ein halbes Jahr im Rahmen einer Lehrpraxis der Mozarteumstudenten Roland Mayer und Stefanie Unterberger (Klasse Anton Gmachl) diatonische Harmonika. Von Herbst 2000 bis Sommer 2008 nahm er Hornunterricht bei Günther Eisl am Musikum Seekirchen. Mehrmals nahm er mit diesem Instrument am Wettbewerb "Prima la musica" teil und absolvierte das bronzene (2003), silberne (2005) und goldene (2008) Leistungsabzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes. Seit Herbst 2008 nimmt er Hornunterricht bei Wilhelm Schwaiger. Er ist aktives Mitglied bei verschiedenen Ensembles und Orchestern, unter anderem bei der Trachtenmusikkapelle Hallwang (seit 2002), dem Symphonischen Blasorchester Flachgau (seit 2005) und dem Salzburger Landesjugendorchester (seit 2006). Seit 2005 ist Jakob Gruchmann Organist in der Antoniuskapelle zu Söllheim und seit 2006 auch Hilfsorganist in der Pfarrkirche St. Martin zu Hallwang. Er nimmt seit 2006 Orgelunterricht bei Marco Lemke.
Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli 2002 zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt, der "Hallwanger Prangerschützen-Marsch". Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen verschiedener Instrumentation. Im Laufe der Zeit erhielt Gruchmann diverse Auszeichnungen und erhielt auch Preise bei verschiedenen Kompositionswettbewerben. Er besuchte Seminare für Komposition und Arrangement unter anderem bei Thomas Doss und Franz Cibulka sowie Workshops für Dirigieren und Ensembleleitung bei Hans Ebner. Seit Herbst 2008 studiert Jakob Gruchmann an der Universität Mozarteum in Salzburg Komposition und Musiktheorie bei Ernst Ludwig Leitner und Günther Firlinger.
Orchester- und Kammermusikwerke von Jakob Gruchmann werden laufend im In- und Ausland aufgeführt, unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Palais Palffy, im Festspielhaus St. Pölten, im Großen Saal der Stiftung Mozarteum, im Konzerthaus Klagenfurt, im Montforthaus Feldkirch, beim aspekteFESTIVAL2010, etc.
Auftragswerke der Aspekte Salzburg, Akzente Salzburg, Salzburger Blasmusikverband, etc.
Rundfunk- und Tonträgereinspielungen
Auszeichnungen (Komposition)
- Sonderpreis für Eigenkompositionen beim Wettbewerb "Prima la musica" (2007)
- Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill" (2007)
- 1. Preis beim Kompositionswettbewerb für symphonisches Blasorchester "Jugend komponiert", veranstaltet vom Österreichischen Komponistenbund und der Österreichischen Blasmusikjugend, für die Komposition "Hexentanz am Untersberg" (2007)
- 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb der Harmonia Classica für "Schöne Neue Musik" (2008)
- Arbeitsstipendium für Komposition des Landes Salzburg (2010)