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[[1851]] kommen die ersten Schwestern in die Landeshauptstadt Salzburg. Schwarzach bleibt weiterhin das Mutterhaus. Auf die Dauer jedoch kann die Einrichtung in Schwarzach das Mutterhaus nicht mehr beherbergen, deshalb wird in der Stadt ein Hof angekauft und das neue Mutterhaus an der [[Salzach]] errichtet. Am [[5. August]] [[1863]] werden Kirche und Haus eingeweiht.
 
[[1851]] kommen die ersten Schwestern in die Landeshauptstadt Salzburg. Schwarzach bleibt weiterhin das Mutterhaus. Auf die Dauer jedoch kann die Einrichtung in Schwarzach das Mutterhaus nicht mehr beherbergen, deshalb wird in der Stadt ein Hof angekauft und das neue Mutterhaus an der [[Salzach]] errichtet. Am [[5. August]] [[1863]] werden Kirche und Haus eingeweiht.
 
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[[Datei:A.B. Königsegg.jpg|thumb|Sr. Anna Berta Köigsegg]]
 
Nach dem Tod von Mutter Ambrosia übernimmt Sr. Vinzentia Praxmarer das Amt der Generaloberin. Sie spürt in sich den Wunsch, die Barmherzigen Schwestern von Salzburg mit der vom hl. Vinzenz und der hl. Luise gegründeten Gemeinschaft der "Töchter der christlichen Liebe" in Paris zu vereinigen. Diese Vereinigung wird am [[1. August]] [[1882]] vollzogen. Ab diesem Zeitpunkt ist Salzburg eine Provinz der weltweiten Gemeinschaft der Töchter der christlichen Liebe mit dem Mutterhaus in Paris. Bestärkt im vinzentinischen Geist, wirkten die Schwestern trotz vieler Schwierigkeiten all die Jahre in den verschiedensten Orten der Diözese in Schulen, Kindergärten, Kinderheimen, Behinderteneinrichtungen, Altenheimen und Krankenhäusern.
 
Nach dem Tod von Mutter Ambrosia übernimmt Sr. Vinzentia Praxmarer das Amt der Generaloberin. Sie spürt in sich den Wunsch, die Barmherzigen Schwestern von Salzburg mit der vom hl. Vinzenz und der hl. Luise gegründeten Gemeinschaft der "Töchter der christlichen Liebe" in Paris zu vereinigen. Diese Vereinigung wird am [[1. August]] [[1882]] vollzogen. Ab diesem Zeitpunkt ist Salzburg eine Provinz der weltweiten Gemeinschaft der Töchter der christlichen Liebe mit dem Mutterhaus in Paris. Bestärkt im vinzentinischen Geist, wirkten die Schwestern trotz vieler Schwierigkeiten all die Jahre in den verschiedensten Orten der Diözese in Schulen, Kindergärten, Kinderheimen, Behinderteneinrichtungen, Altenheimen und Krankenhäusern.