Hieronymus von Kleimayrn: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hieronymus von Kleimayrn''' (* [[30. Juli]] [[1777]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[22. November]] [[1852]] in [[Wien]]) war Salzburger Stadtsyndikus und später Präsident des [[niederösterreich]]ischen Merkantil- und Wechselgerichts Wien.
  
 
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Seit [[1795]] war er [[Salzburger Hofrat]] und Stadtsyndikus, dann auch Salzburger Polizeidirektor.<ref>[[Johann Bernard Zezi|Zezi, Johann Bernard]] (Hrsg.): ''Kurfürstlich-Salzburgischer Hof- und Staatsschematismus für das Jahr 1805.''</ref> Als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern]] geworden war, wurde er [[1810]] königlich bayerischer Appellationsrat in Neuburg an der Donau. [[1814]] wurde er zum [[Hofrat]] der örterreichischen Obersten Justizstelle in Wien, später Präsident des niederöstereichischen Merkantil- und Wechselgerichts und Vizepräsident der niederösterreichischen Landesvertretung in Wien. [[1852]] wurde er in den Freiherrnstand erhoben.
 
Seit [[1795]] war er [[Salzburger Hofrat]] und Stadtsyndikus, dann auch Salzburger Polizeidirektor.<ref>[[Johann Bernard Zezi|Zezi, Johann Bernard]] (Hrsg.): ''Kurfürstlich-Salzburgischer Hof- und Staatsschematismus für das Jahr 1805.''</ref> Als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern]] geworden war, wurde er [[1810]] königlich bayerischer Appellationsrat in Neuburg an der Donau. [[1814]] wurde er zum [[Hofrat]] der örterreichischen Obersten Justizstelle in Wien, später Präsident des niederöstereichischen Merkantil- und Wechselgerichts und Vizepräsident der niederösterreichischen Landesvertretung in Wien. [[1852]] wurde er in den Freiherrnstand erhoben.
  
Seit [[7. Juli]] [[1800]] war er verheiratet mit Maria Anna Claudia Gräfin [[Plaz]] (* 8. November 1781 in Altenmarkt; † 21. März 1866 in Wien), der Tochter von [[Leopold Andreas Graf Plaz]] und seiner Ehefrau Theresia Gräfin Plaz.<ref>[http://www.zobodat.at/pdf/MGSL_82_83_0049-0056.pdf Dr. [[Franz Martin|Martin, Franz]]: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 84. Plaz.'' In: ''[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]'' Nr. 82/83 (1943)]</ref>
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Seit [[7. Juli]] [[1800]] war er verheiratet mit Maria Anna Claudia Gräfin [[Plaz]] (* 8. November 1781 in Altenmarkt; † 21. März 1866 in Wien), der Tochter von [[Leopold Andreas Graf Plaz]] und seiner Ehefrau Theresia Gräfin Plaz.<ref> Dr. [[Franz Martin|Martin, Franz]]: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 84. Plaz.'' In: ''[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]'' Nr. 82/83 (1943) → [http://www.zobodat.at/pdf/MGSL_82_83_0049-0056.pdf www.zobodat.at, pdf]</ref>
  
 
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Aktuelle Version vom 23. November 2020, 18:02 Uhr

Hieronymus von Kleimayrn (* 30. Juli 1777 in der Stadt Salzburg; † 22. November 1852 in Wien) war Salzburger Stadtsyndikus und später Präsident des niederösterreichischen Merkantil- und Wechselgerichts Wien.

Leben

Hieronymus von Kleimayrn war der Sohn von Johann Franz Thaddäus von Kleimayrn und seiner ersten Ehefrau Maria Josefa Spitzer († 1789).

Seit 1795 war er Salzburger Hofrat und Stadtsyndikus, dann auch Salzburger Polizeidirektor.[1] Als Salzburg Teil des Königreichs Bayern geworden war, wurde er 1810 königlich bayerischer Appellationsrat in Neuburg an der Donau. 1814 wurde er zum Hofrat der örterreichischen Obersten Justizstelle in Wien, später Präsident des niederöstereichischen Merkantil- und Wechselgerichts und Vizepräsident der niederösterreichischen Landesvertretung in Wien. 1852 wurde er in den Freiherrnstand erhoben.

Seit 7. Juli 1800 war er verheiratet mit Maria Anna Claudia Gräfin Plaz (* 8. November 1781 in Altenmarkt; † 21. März 1866 in Wien), der Tochter von Leopold Andreas Graf Plaz und seiner Ehefrau Theresia Gräfin Plaz.[2]

Quellen

  1. Zezi, Johann Bernard (Hrsg.): Kurfürstlich-Salzburgischer Hof- und Staatsschematismus für das Jahr 1805.
  2. Dr. Martin, Franz: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 84. Plaz. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde Nr. 82/83 (1943) → www.zobodat.at, pdf