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| − | Georg Brötzner war der Sohn des [[Wals]]er Kopeindlbauern Bartholomäus Brötzner (* 1871), des Sohnes des Landtagsabgeordneten und Kopeindlbauern [[Bartholomäus Brötzner (Kopeindlbauer)|Bartholomäus Brötzner]] (* 1835; † 1906), und der Braitenbauerntochter Walburga, geborene Mundigler. Der | + | Georg Brötzner war der Sohn des [[Wals]]er Kopeindlbauern Bartholomäus Brötzner (* 1871), des Sohnes des Landtagsabgeordneten und Kopeindlbauern [[Bartholomäus Brötzner (Kopeindlbauer)|Bartholomäus Brötzner]] (* 1835; † 1906), und der Braitenbauerntochter Walburga, geborene Mundigler. Der Braitenbauer [[Franz Brötzner]] war sein jüngerer Bruder. |
In erster Ehe war er verheiratet mit Maria, geborene Bruckmoser, in zweiter mit Katharina, geborene Pichler. | In erster Ehe war er verheiratet mit Maria, geborene Bruckmoser, in zweiter mit Katharina, geborene Pichler. | ||
| − | Von [[1945]] bis [[1947]] war er [[Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim|Bürgermeister]] von [[Siezenheim]]. | + | Von [[1945]] bis [[1947]] war er [[Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim|Bürgermeister]] von [[Siezenheim]] und Mitglied des Komitees, das [[1950]] für Errichtung eines Kriegerdenkmals in Wals sorgte. |
| − | + | Nach Abriss des Micherndlhofes [[1952]] errichtete er an gleicher Stelle ein Café-Restaurant, das am [[31. Jänner]] [[1954]] eröffnet wurde. Dieses wurde von den Gemeinden [[Anif]], [[Elsbethen]], [[Großgmain]] und [[Wals-Siezenheim]] gekauft und am [[17. November]] [[1954]] als [[Seniorenheim Wals-Siezenheim|Altersheim Wals-Siezenheim]] neu eröffnet. | |
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| − | * [[Franz Müller|Müller, Franz]]: ''Drittes Heimatbuch von Wals-Siezenheim''. Gemeinde Wals-Siezenheim 1976. | + | * [[Franz Müller (Hauptschuldirektor)|Müller, Franz]]: ''Drittes Heimatbuch von Wals-Siezenheim''. Gemeinde Wals-Siezenheim 1976. |
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Aktuelle Version vom 18. September 2022, 20:36 Uhr
Georg Brötzner (* 1. Mai 1903 in Wals; † 24. Mai 1974 in der Stadt Salzburg)[1], Kopeindlbauer, war Bürgermeister von Siezenheim.
Leben
Georg Brötzner war der Sohn des Walser Kopeindlbauern Bartholomäus Brötzner (* 1871), des Sohnes des Landtagsabgeordneten und Kopeindlbauern Bartholomäus Brötzner (* 1835; † 1906), und der Braitenbauerntochter Walburga, geborene Mundigler. Der Braitenbauer Franz Brötzner war sein jüngerer Bruder.
In erster Ehe war er verheiratet mit Maria, geborene Bruckmoser, in zweiter mit Katharina, geborene Pichler.
Von 1945 bis 1947 war er Bürgermeister von Siezenheim und Mitglied des Komitees, das 1950 für Errichtung eines Kriegerdenkmals in Wals sorgte.
Nach Abriss des Micherndlhofes 1952 errichtete er an gleicher Stelle ein Café-Restaurant, das am 31. Jänner 1954 eröffnet wurde. Dieses wurde von den Gemeinden Anif, Elsbethen, Großgmain und Wals-Siezenheim gekauft und am 17. November 1954 als Altersheim Wals-Siezenheim neu eröffnet.
Da sein erster Sohn Josef im Krieg seit 1945 in Ostpreußen vermisst war, übergab er den Hof am 30. Jänner 1961 seinem nachfolgenden Sohn Georg.
Quelle
- Müller, Franz: Drittes Heimatbuch von Wals-Siezenheim. Gemeinde Wals-Siezenheim 1976.
Einzelnachweis
- ↑ Taufbuch der Pfarre Wals, Bd. II S. 83.
| Vorgänger |
Bürgermeister von Siezenheim 1945–1947 |
Nachfolger |