Ehrenpforte zur Säkularfeier: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | == Verschiedene Ehrenpforten == | ||
| + | * Ehrenpforte des Erzbischofs | ||
| + | * Ehrenpforte des Domkapitels | ||
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| + | * [[Ehrenpforte der Salzburger Festspiele]] | ||
| + | * Ehrenpforte der Salzburger Stadtregierung | ||
| + | * Ehrenpforte zur Säkularfeier | ||
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| + | == Quellen == | ||
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| + | * Thomas Rahn: ''Festbeschreibung'' [https://books.google.at/books?id=aitWlXdM_8gC&pg=PA229&lpg=PA229&dq=ehrenpforte+Salzburg&source=bl&ots=kpO5RLjCNh&sig=ACfU3U1bopvB9E3YwvvPgGdSrL79oScUKw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjerdjwp-XnAhWEHHcKHbT4DXIQ6AEwDXoECAsQAQ#v=onepage&q=ehrenpforte%20Salzburg&f=false books.google.at] Seite 229, 2006 | ||
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Aktuelle Version vom 19. September 2023, 12:09 Uhr
Ehrenpforten zur Säkularfeier waren im Erzstift ab dem 17. Jahrhundert sehr beliebt.
Allgemeines
Unter den Fürstentümern des Heiligen Römischen Reiches nahm das Erzstift Salzburg bei barocker Festkultur eine herausragende Stelle ein. Ehrenpforten wurden für die nach ihrer Wahl zum Erzbischof in die Stadt Salzburg von Schloss Freisaal kommenden Fürsterzbischöfen errichtet. Erstmals war dies für Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems am 6. Oktober 1612. Die Ehrenpforte wurde von der Stadtgemeinde Salzburg aufgestellt.
Leopold I. war dann der erste Kaiser, dem die Ehre einer Ehrenpforte widerfuhr. Er war 1665 auf der Durchreise durch das Erzstift.
Während der französischen Verwaltung von Salzburg (1806 bis 1809) erhielt auch Napoleon zur Feier seines Namens Festdekorationen.
Am 23. September 1984 wurden nach dem Festgottesdienst in der Stiftskirche St. Peter in einer Prozession durch eine Ehrenpforte die Reliquien des heiligen Virgil in den Salzburger Dom überführt.
Verschiedene Ehrenpforten
- Ehrenpforte des Erzbischofs
- Ehrenpforte des Domkapitels
- Ehrenpforte der Landstände
- Ehrenpforte der Salzburger Festspiele
- Ehrenpforte der Salzburger Stadtregierung
- Ehrenpforte zur Säkularfeier
Quellen
- Haslinger, Adolf, Mittermayr, Peter (Hrsg.): "Salzburger Kulturlexikon", Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
- Thomas Rahn: Festbeschreibung books.google.at Seite 229, 2006