Max, Henriette und Gisela Neuwirth: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Max (Moses) Neuwirth''' (* [[16. Juni]] [[1892]] in Drohobycz, [[Galizien]], Österreich-Ungarn; † [[13. Mai]] [[1941]] im [[KZ Buchenwald]] ermordet), seine Gattin '''Henriette Neuwirth''', geborene Engländer, Schwester von [[Rosa Engländer]] (* [[15. Februar]] [[1893]] in Salzburg; †  um/nach [[1942]]), sowie deren Tochter '''Gisela Neuwirth''' (* [[16. April]] [[1921]]; †  um/nach [[1942]]) waren  [[NS-Opfer|Opfer]] des [[Nationalsozialismus]].
  
'''Max (Moses) Neuwirth''' (* [[16. Juni]] [[1892]] in Drohobycz, Galizien, Österreich-Ungarn, † [[13. Mai]] [[1941]] KZ Buchenwald (ermordet)), seine Gattin '''Henriette Neuwirth''' (geborene Engländer) (* [[15. Februar]] [[1893]] in Salzburg, †  um [[1941]]), sowie deren Tochter '''Gisela Neuwirth (* [[16. April]] [[1921]], †  um [[1941]]) ;  waren Opfer des [[Nationalsozialismus]] in [[Salzburg]].
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==Leben==
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Die Familie Neuwirth lebte von 1920 bis November 1938 in der [[Stadt Salzburg]], in der [[Arenbergstraße]] 33/I. und wurde von dort aus nach Wien vertrieben. Neuwirth kam 1940 nach [[Konzentrationslager Buchenwald|Buchenwald]], später nach [[Konzentrationslager Dachau|Dachau]], wo er am 13. Mai 1941 ermordet wurde. Seine Gattin und seine Tochter wurden am 12. März 1941 von Wien nach [[Polen]], nach Lagow und Opatow deportier, benachbarte Kleinstädte mit Ghettos. Die Liquidierung jener Ghettos erfolgte im Oktober 1942. Die Häftlinge verloren ihr Leben entweder durch Mord oder im [[Vernichtungslager Treblinka]]. Die genauen Todesdaten von Henriette und Gisela Neuwirth sind nicht eruierbar.  
  
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Zum Andenken an Max, Henriette und Gisela Neuwirth wurden am [[22. Juli]] [[2010]] vor der Arenbergstraße Nr. 33 drei [[Stolpersteine]] verlegt.
Die Familie Neuwirth lebte von 1920 bis November 1938 in Salzburg, in der Arenbergstraße 33/I. und wurde von dort aus nach Wien vertrieben. Neuwirth kam 1940 nach Buchenwald, später nach Dachau, wo er am 13. Mai 1941 ermordet wurde. Seine Gattin und seine Tochter wurden  am 12. März 1941 von Wien nach Polen, nach Lagow und Opatow deportiert – benachbarte Kleinstädte mit Ghettos. Die Liquidierung jener Ghettos erfolgte im Oktober 1942. Die Häftlinger verloren ihr Leben entweder durch Mord oder im Vernichtungslager Treblinka. Die genauen Todesdaten von Henriette und Gisela Neuwirth sind nicht eruierbar.
 
 
 
Zum Andenken an Max, Henriette und Gisela Neuwirth wurden am [[22. Juli]] [[2010]] in der Arenbergstraße 33 drei[[Stolpersteine]] verlegt.
 
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==
*[http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Neuwirth,Max Stolpersteine:Max Neuwirth, Henriette Neuwirth und Gisela Neuwirth]
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* [https://www.stolpersteine-salzburg.at/stolperstein/Neuwirth,Max Stolpersteine:Max Neuwirth, Henriette Neuwirth und Gisela Neuwirth]
  
[[Kategorie:Person|Neuwirth, Max und Henriette und Gisela]]  
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[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Neuwirth, Max und Henriette und Gisela]]
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[[Kategorie:Jüdische Opfer]]
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[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]
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[[Kategorie:Nationalsozialismus]]
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[[Kategorie:Stolperstein]]
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[[Kategorie:Geboren 1921]]
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[[Kategorie:Geboren 1893]]

Aktuelle Version vom 20. November 2024, 21:33 Uhr

Stolperstein für Max Neuwirth, dessem Gattin Henriette Neuwirth und deren Tochter Gisela; in der Arenbergstraße Nr. 33

Max (Moses) Neuwirth (* 16. Juni 1892 in Drohobycz, Galizien, Österreich-Ungarn; † 13. Mai 1941 im KZ Buchenwald ermordet), seine Gattin Henriette Neuwirth, geborene Engländer, Schwester von Rosa Engländer (* 15. Februar 1893 in Salzburg; † um/nach 1942), sowie deren Tochter Gisela Neuwirth (* 16. April 1921; † um/nach 1942) waren Opfer des Nationalsozialismus.

Leben

Die Familie Neuwirth lebte von 1920 bis November 1938 in der Stadt Salzburg, in der Arenbergstraße 33/I. und wurde von dort aus nach Wien vertrieben. Neuwirth kam 1940 nach Buchenwald, später nach Dachau, wo er am 13. Mai 1941 ermordet wurde. Seine Gattin und seine Tochter wurden am 12. März 1941 von Wien nach Polen, nach Lagow und Opatow deportier, benachbarte Kleinstädte mit Ghettos. Die Liquidierung jener Ghettos erfolgte im Oktober 1942. Die Häftlinge verloren ihr Leben entweder durch Mord oder im Vernichtungslager Treblinka. Die genauen Todesdaten von Henriette und Gisela Neuwirth sind nicht eruierbar.

Zum Andenken an Max, Henriette und Gisela Neuwirth wurden am 22. Juli 2010 vor der Arenbergstraße Nr. 33 drei Stolpersteine verlegt.

Quelle