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==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | * Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | ||
| − | * | + | * SALZBURGWIKI, Stichwort [[Lois Welzenbacher]] |
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Aktuelle Version vom 28. August 2024, 18:29 Uhr
Das Schmittental ist ein Tal am Fuße der Schmittenhöhe in der Pinzgauer Bezirkshauptstadt Zell am See, das auch Schmittengraben genannt wird.
Geografie
Das Schmittental verbindet die ostseitigen Abhänge der Schmittenhöhe mit dem Zentrum von Zell am See, das auf dem Mündungsschwemmkegel des Schmittenbaches am Ufer des Zeller Sees errichtet wurde. Es ist etwas mehr als zwei Kilometer lang und wird durch den Schmittenbach entwässert. Die Schmittenstraße erschließt das Tal und verbindet das Stadtzentrum mit dem Talschluss, wo die Talstation der Schmittenhöhebahn, des trassXpress und der Sonnenalmbahn liegen, Aufstiegshilfen, die die Schmittenhöhe erschließen. Knapp oberhalb des Stadtzentrums befindet sich auch die Talstation des cityXpress, der zur Mittelstation der Schmittenhöhe führt.
Das Schmittental ist im 21. Jahrhundert dicht mit Wohnbauten, Amtsgebäuden und Fremdenverkehrseinrichtungen verbaut. Ebenfalls im Schmittental liegen die Evangelische Kirche und ein bekannter Bau von Lois Welzenbacher, das sog. "Buchroithnerhaus", das heute das Musikum beherbergt.
Geschichte
Im Köhlergraben, der von Südwesten in das Schmittental mündet, befand sich von 1936 bis Anfang der 1960er-Jahre des 20. Jahrhunderts die Köhlergrabenschanze, eine Skisprung-Naturschanze, die Sprünge bis zu 100 Meter erlaubte und von der auch Josef Bradl mehrfach gesprungen ist.
Im Schmittengraben befand sich einst auch das Bad Zell am See, eine heute nicht mehr bestehende Heilquelle, die jedenfalls im 19. Jahrhundert genutzt wurde.
Weblink
- Lage auf AMap, aktualisierter Datenlink 29. April 2024
Quellen
- Eigenartikel von Christina Nöbauer
- SALZBURGWIKI, Stichwort Lois Welzenbacher
- SALZBURGWIKI, Stichwort Bad Zell am See
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.