Argyresthia ivella: Unterschied zwischen den Versionen

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''A. ivella'' wurde nur ein einziges Mal aus Salzburg gemeldet. Mitterberger (1909) gibt einen Fund aus [[Grödig]] vom [[24. Juli]] [[1908]] an (Zone II, [[Kalkalpen]], nach Embacher et al. 2011). Das Belegexemplar ist zwar im Biologiezentrum in [[Linz]] nicht auffindbar, die Art ist aber sehr auffällig gezeichnet und kaum zu verwechseln. Der Fundort liegt in rund 445 [[M ü. A.|m Höhe]] ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Daten zum Lebensraum sind nicht bekannt.
  
'''Argyresthia ivella''' (''Tinea ivella'' Haworth, 1828) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Yponomeutidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
''A. ivella'' wurde nur ein einziges Mal aus Salzburg gemeldet. Mitterberger (1909) gibt einen Fund aus [[Grödig]] vom 24.7.1908 an (Zone II, Kalkalpen, nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in rund 445 m Höhe ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012). Daten zum Lebensraum sind nicht bekannt.
 
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Über die Biologie von ''A. ivella'' ist aus Salzburg nichts bekannt. Die Raupen werden nach Friese (1969) in Knospen von Haselnuss (''[[Corylus avellana]]'') und/oder Wildem Apfel (''[[Malus sylvestris]]'') vermutet. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist aus Mangel an Daten daher nicht möglich.
 
Über die Biologie von ''A. ivella'' ist aus Salzburg nichts bekannt. Die Raupen werden nach Friese (1969) in Knospen von Haselnuss (''[[Corylus avellana]]'') und/oder Wildem Apfel (''[[Malus sylvestris]]'') vermutet. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist aus Mangel an Daten daher nicht möglich.
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==Quellen==
 
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*Friese, G. 1969. Beiträge zur Insektenfauna der DDR: Lepidoptera-Argyresthiidae. Beiträge zur Entomologie 19: 693-752, 2 Taf.
 
*Friese, G. 1969. Beiträge zur Insektenfauna der DDR: Lepidoptera-Argyresthiidae. Beiträge zur Entomologie 19: 693-752, 2 Taf.
 
*Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 15 Oktober 2012].
 
*Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 15 Oktober 2012].
*Mitterberger, K. 1909. Verzeichnis der im Kronlande Salzburg bisher beobachteten Mikrolepidopteren (Kleinschmetterlinge). – In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 49: 195-552.
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*[[Karl Mitterberger|Mitterberger, K.]] 1909. Verzeichnis der im Kronlande Salzburg bisher beobachteten Mikrolepidopteren (Kleinschmetterlinge). – In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 49: 195-552.
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
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[[Kategorie:Naturwissenschaft]]
 
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[[Kategorie:Biologie]]
 
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[[Kategorie:Fauna]]
 
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[[Kategorie:Insekt]]
 
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[[Kategorie:Schmetterling]]
 
[[Kategorie:Schmetterling]]
 
[[Kategorie:Kleinschmetterling]]
 
[[Kategorie:Kleinschmetterling]]

Aktuelle Version vom 9. Mai 2024, 10:00 Uhr

Argyresthia ivella (Tinea ivella Haworth, 1828) ist eine Art aus der Ordnung Lepidoptera, Familie Yponomeutidae.

Verbreitung, Lebensraum und Phänologie[1]

A. ivella wurde nur ein einziges Mal aus Salzburg gemeldet. Mitterberger (1909) gibt einen Fund aus Grödig vom 24. Juli 1908 an (Zone II, Kalkalpen, nach Embacher et al. 2011). Das Belegexemplar ist zwar im Biologiezentrum in Linz nicht auffindbar, die Art ist aber sehr auffällig gezeichnet und kaum zu verwechseln. Der Fundort liegt in rund 445 m Höhe (Kurz & Kurz 2012). Daten zum Lebensraum sind nicht bekannt.

Biologie und Gefährdung

Über die Biologie von A. ivella ist aus Salzburg nichts bekannt. Die Raupen werden nach Friese (1969) in Knospen von Haselnuss (Corylus avellana) und/oder Wildem Apfel (Malus sylvestris) vermutet. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist aus Mangel an Daten daher nicht möglich.

Weiterführende Informationen

Über das SALZBURGWIKI-Projekt Fauna und Flora
Das SALZBURGWIKI-Projekt Fauna und Flora möchte eine Übersicht über alle Pflanzen-, Pilz- und Tierarten des Landes Salzburg erstellen. Wer eine Art beschreiben will, kann sich die hier hinterlegte Formatvorlage kopieren und für einen neuen Artikel verwenden. Im Abschnitt "Material und Methoden" wird erklärt, wann deutsche und wann lateinische Namen als Artikelnamen verwendet werden sollen.

Quellen

  • Friese, G. 1969. Beiträge zur Insektenfauna der DDR: Lepidoptera-Argyresthiidae. Beiträge zur Entomologie 19: 693-752, 2 Taf.
  • Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 15 Oktober 2012].
  • Mitterberger, K. 1909. Verzeichnis der im Kronlande Salzburg bisher beobachteten Mikrolepidopteren (Kleinschmetterlinge). – In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 49: 195-552.