Sebastian Braunhuber: Unterschied zwischen den Versionen

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== Quellen ==
 
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* [[Jakob Vogl|Vogl, Jakob]]: ''Köstendorfer Heimatbuch''. Wien (Selbstverlag) 1928.
 
* [[Jakob Vogl|Vogl, Jakob]]: ''Köstendorfer Heimatbuch''. Wien (Selbstverlag) 1928.
* Gedenktafel an der [[Dekanatskirche zu unserer lieben Frau Geburt|Dekanatskirche Köstendorf]]  
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* Gedenktafel an der [[Dekanatskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt|Dekanatskirche Köstendorf]]  
 
* [http://res.icar-us.eu/index.php/Liste_der_Pfarrer_von_K%C3%B6stendorf Liste der Pfarrer von Köstendorf Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
 
* [http://res.icar-us.eu/index.php/Liste_der_Pfarrer_von_K%C3%B6stendorf Liste der Pfarrer von Köstendorf Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
  

Version vom 7. Januar 2019, 13:14 Uhr

Geistlicher Rat Professor Sebastian Braunhuber (* 16. November 1782 in Dingolfing, Bayern; † 12. Dezember 1826) war römisch-katholischer Dechant und Pfarrer von Köstendorf.

Leben

Sebastian Braunhuber war Inspektor des Domsing-Knaben-Instituts und des Schullehrer-Seminars, unterrichtete dann Religionslehre und Erziehungskunde am k. k. Lyzeum in Salzburg. 1808 war er als Koadjutor in Köstendorf tätig. 1824 wurde er von Erzbischof Augustin Johann Joseph Gruber zum Dechanten, Schuldistrikts-Inspektor und Pfarrer von Köstendorf ernannt.

1826 starb Braunhuber an "Misere und Gedärmbrand".

Ehrung

In Anerkennung seiner Verdienste wurde er zum fürsterzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Kaspar Gmachl

Dechant und Pfarrer von Köstendorf
18241829
Nachfolger

Andreas Bittersam