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Das bestehende Institut der "Reichsstelle für Hochfrequenzforschung" im Reichsluftfahrtministerium in Berlin wurde auf einen Militärflugplatz nach Landsberg am Lech in Bayern übersiedelt. Der Leiter dieses Instituts, Prof. Dr. Ing. Paul von Handel, verlangte für seine Forschungen unbedingt einen erhöhten Standort und so wurde der Gaisberg ins Spiel gebracht.  
 
Das bestehende Institut der "Reichsstelle für Hochfrequenzforschung" im Reichsluftfahrtministerium in Berlin wurde auf einen Militärflugplatz nach Landsberg am Lech in Bayern übersiedelt. Der Leiter dieses Instituts, Prof. Dr. Ing. Paul von Handel, verlangte für seine Forschungen unbedingt einen erhöhten Standort und so wurde der Gaisberg ins Spiel gebracht.  
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Der Name des Instituts, ''Ferdinand-Braun-Institut'', geht auf den Erfinder der "Braun'schen Röhre" zurück, den Physiker Karl Ferdinand Braun (' 6. Juni 1850 in Fulda, Deutschland, † 20. April 1918 in New York, Vereinigte Staaten von Amerika).  
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Der Name des Instituts, ''Ferdinand-Braun-Institut'', geht auf den Erfinder der "Braun'schen Röhre" zurück, den Physiker Karl Ferdinand Braun (' 6. Juni 1850 in Fulda, Deutschland; † 20. April 1918 in New York, Vereinigte Staaten von Amerika).  
    
In Salzburg am Gaisberg wurde die Außenstelle des Instituts von Dipl.-Ing. Reinmiedl geleitet.  
 
In Salzburg am Gaisberg wurde die Außenstelle des Instituts von Dipl.-Ing. Reinmiedl geleitet.