Müllner Hauptstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Müllner Hauptstraße befinden sich neben dem Landeskrankenhaus unter anderem das Geburtshaus von [[Joseph Assmayr]], die beiden traditionsreichen Gasthäuser [[Gasthof Krimpelstätter|Krimpelstätter]] und [[Bärenwirt]] sowie das Restaurant [[Esszimmer]] (seit 2006 anstelle des Café Judith),  und bis 2013 die [[Landespflegeanstalt]] mit der [[Leprosenhauskirche]].
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* Müllner Hauptstraße 1 - [[Mödlhammerkeller]], später Kaltenhauser Keller
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:Das [[Hofbräu Kaltenhausen]] hatte an der Müllner Hauptstraße 1 einen Bierkeller mit Gastgarten, den ''Kaltenhauser Bierkeller''<ref>Quelle ein  Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860 - 1930'', Verlag für  Photografie, Wien, 1998</ref>.
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* Müllner Hauptstraße 3 - [[Klausenkaserne]]
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:Die wechselhafte Geschichte des Hauses Müllner Hauptstraße 4 reicht bis ins Jahr [[1470]] zurück. Die heutige Architektur selbst stammt aus der zweiten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s und ist ein typischer [[Rokoko]]<nowiki>bau</nowiki>. 2015 wurde das von der [[Immobilien Bauträger AG]] restaurierte Haus als "''Palais am Kai''" mit 16 Wohnungen von 55 bis 200 Quadratmetern beworben<ref>{{Quelle SN|30. Mai 2015}}</ref>.
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* Müllner Hauptstraße 7 - [[Schlammbräu-Keller]]
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* Müllner Hauptstraße 8 - [[Bärenwirt]]
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* Müllner Hauptstraße 17 - [[Gasthaus zu den drei Kronen]], in dem der [[Oberösterreich |oberösterreichische]] Mundartdichter [[Franz Stelzhamer]] einmal logierte
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* Müllner Hauptstraße 31 - [[Gasthof Krimpelstätter]]
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* Müllner Hauptstraße 48 - [[Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH]] - das Salzburger [[Landeskrankenhaus]]
  
Das [[Hofbräu Kaltenhausen]] hatte an der Müllner Hauptstraße 1 einen Bierkeller mit Gastgarten, den ''Kaltenhauser Bierkeller''<ref>Quelle ein  Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860 - 1930'', Verlag für  Photografie, Wien, 1998</ref>.
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Darüber hinaus befinden sich an der Müllner Hauptstraße das Geburtshaus von [[Joseph Assmayr]], das Restaurant [[Esszimmer]] (seit 2006 anstelle des Café Judith),  und bis 2013 die [[Landespflegeanstalt]] mit der [[Leprosenhauskirche]].
 
 
Die wechselhafte Geschichte des Hauses Müllner Hauptstraße 4 reicht bis ins Jahr [[1470]] zurück. Die heutige Architektur selbst stammt aus der zweiten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s und ist ein typischer [[Rokoko]]<nowiki>bau</nowiki>. 2015 wurde das von der [[Immobilien Bauträger AG]] restaurierte Haus als "''Palais am Kai''" mit 16 Wohnungen von 55 bis 200 Quadratmetern beworben<ref>{{Quelle SN|30. Mai 2015}}</ref>.  
 
  
 
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* [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]]
 
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Version vom 8. Oktober 2015, 15:41 Uhr

Bild
Müllner Hauptstraße.jpg
Müllner Hauptstraße
Länge: ca. 1000 m
Startpunkt: Klausentor
Endpunkt: Innsbrucker Bundesstraße
Karte: Googlemaps

Die Müllner Hauptstraße ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Mülln.

Name

Benannt wurde die Straße nach dem Stadtteil durch den sie führt. Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1873 gefasst.

Lage

Die Müllner Hauptstraße ist knapp 1000 Meter lang und führt vom Klausentor am Fuße des Mönchsbergs über den Müllner Hügel und durch das Gelände des St. Johanns-Spitals zum Aiglhof. Dort wird die Innsbrucker Bundesstraße ihre direkte Verlängerung.

Gebäude

Das Hofbräu Kaltenhausen hatte an der Müllner Hauptstraße 1 einen Bierkeller mit Gastgarten, den Kaltenhauser Bierkeller[1].
Die wechselhafte Geschichte des Hauses Müllner Hauptstraße 4 reicht bis ins Jahr 1470 zurück. Die heutige Architektur selbst stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ist ein typischer Rokokobau. 2015 wurde das von der Immobilien Bauträger AG restaurierte Haus als "Palais am Kai" mit 16 Wohnungen von 55 bis 200 Quadratmetern beworben[2].

Darüber hinaus befinden sich an der Müllner Hauptstraße das Geburtshaus von Joseph Assmayr, das Restaurant Esszimmer (seit 2006 anstelle des Café Judith), und bis 2013 die Landespflegeanstalt mit der Leprosenhauskirche.

Bildergalerie

Quellen

  1. Quelle ein Foto in Salzburg Vorstädte Album 1860 - 1930, Verlag für Photografie, Wien, 1998
  2. "Salzburger Nachrichten", 30. Mai 2015