Schillinghofstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Eduard Warwitz]], ein geborener [[Ebenau]]er (* [[1885]]), kaufte [[1918]] die an der heutigen Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]] samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom  [[10. April|10.]] auf [[11. April]] [[1930]] äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die [[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwehren]] von Gnigl, [[Itzling]], der Stadt Salzburg, [[Aigen]], [[Kasern]], [[Hallwang]] und [[Freilassing]] im Einsatz.
 
[[Eduard Warwitz]], ein geborener [[Ebenau]]er (* [[1885]]), kaufte [[1918]] die an der heutigen Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]] samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom  [[10. April|10.]] auf [[11. April]] [[1930]] äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die [[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwehren]] von Gnigl, [[Itzling]], der Stadt Salzburg, [[Aigen]], [[Kasern]], [[Hallwang]] und [[Freilassing]] im Einsatz.
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Datei:Stolperstein_Theresia_Trenke.jpg|Stolperstein für [[Theresia Trenke]] in der Schillinghofstraße Nr. 6
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Datei:Stolperstein_Georg_Max_Prechtl.jpg|Stolperstein für [[Georg Max Prechtl]] in der Schillinghofstraße Nr. 9
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== Quellen ==
 
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Version vom 18. August 2015, 20:05 Uhr

Bild
Schillinghofstraße.jpg
Schillinghofstraße
Länge: ca. 900 m
Startpunkt: Linzer Bundesstraße
Endpunkt: Aglassingerstraße
Karte: Googlemaps
Schillinghofstraße, Blick zur Kreuzung bei der Linzer Bundesstraße

Die Schillinghofstraße befindet sich im Salzburger Stadtteil Gnigl.

Namensgebung

Die Namensgebung der Straße geht auf den Schillinghof zurück, ein altes Bauerngut, welches einstmals im Besitz des Erzstifts St. Peter war und dort bis 1902 stand. Wann der Beschluss zur Namensgebung gefasst wurde, ist anhand der vorliegenden Quelle nicht eruierbar.

Lage

Die Schillinghofstraße ist knapp 900 m lang und verläuft von der Linzer Bundesstraße nach Osten, Richtung Aglassingerstraße.

Geschichtliches

Eduard Warwitz, ein geborener Ebenauer (* 1885), kaufte 1918 die an der heutigen Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder Leube samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom 10. auf 11. April 1930 äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die Feuerwehren von Gnigl, Itzling, der Stadt Salzburg, Aigen, Kasern, Hallwang und Freilassing im Einsatz.

Bildergalerie

Quellen

  • Gnigl in alten Ansichten Band 2, Peter Walder-Gottsbacher, 2002, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande