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'''Johann Peregrin Hupfauf''', Pseudonym ''Peregrinus'' oder ''Johannes Peregrinus'' (* [[22. März]] [[1856]] in Schwaz, [[Tirol]]; † [[14. Oktober]] [[1889]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Komponist, Musikhistoriker und Direktor des [[Salzburger Domchor]]es.
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'''Johann Peregrin Hupfauf''', Pseudonym ''Peregrinus'' oder ''Johannes Peregrinus'' (* [[22. März]] [[1856]] in [[Schwaz]], [[Nordtirol]]; † [[14. Oktober]] [[1889]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Komponist, Musikhistoriker und Direktor des [[Salzburger Domchor]]es.
    
== Leben ==
 
== Leben ==
 
Johann Peregrin war Sohn eines armen Nagelschmiedes. Nach des Vaters Tode († [[1864]]) musste er sich als Arbeiter in einem Drahtzug verdingen.
 
Johann Peregrin war Sohn eines armen Nagelschmiedes. Nach des Vaters Tode († [[1864]]) musste er sich als Arbeiter in einem Drahtzug verdingen.
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Da er in Schwaz als Chorsänger seine musikalische Begabung bewies, wurde ihm die Erlernung des Orgelspiels ermöglicht. Er wurde Chorregent und 1875 als Basssänger und Gesanglehrer vom [[Dom-Musik-Verein und Mozarteum]] nach Salzburg berufen. Hier erhielt er seine musikalische Ausbildung unter [[Peter Singer|P. Peter Singer]], [[Karl Santner]] und [[Otto Bach]] und studierte er Musikgeschichte.
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Da er in [[Schwaz]] als Chorsänger seine musikalische Begabung bewies, wurde ihm die Erlernung des Orgelspiels ermöglicht. Er wurde Chorregent und 1875 als Basssänger und Gesanglehrer vom [[Dom-Musik-Verein und Mozarteum]] nach Salzburg berufen. Hier erhielt er seine musikalische Ausbildung unter [[Peter Singer|P. Peter Singer]], [[Karl Santner]] und [[Otto Bach]] und studierte er Musikgeschichte.
    
An die Spitze des Salzburger Domchores folgte er Otto Bach 1879 als provisorischer, 1882 definitiver Domchordirektor. Dass 1887 die Mitwirkung von Frauen im Domchor eingestellt wurde, schränkte die Aufführungsmöglichkeiten sehr ein. Nun befasste sich Hupfauf besonders mit der Schulung der [[Domkapellknaben|Domsingknaben]]. Gleichzeitig wirkte er als Gesangslehrer an der [[Bundesrealgymnasium Salzburg|k. k. Oberrealschule]] und unterrichtete 1886 an der [[Lehrerbildungsanstalt|k. k. Lehrerbildungsanstalt]].
 
An die Spitze des Salzburger Domchores folgte er Otto Bach 1879 als provisorischer, 1882 definitiver Domchordirektor. Dass 1887 die Mitwirkung von Frauen im Domchor eingestellt wurde, schränkte die Aufführungsmöglichkeiten sehr ein. Nun befasste sich Hupfauf besonders mit der Schulung der [[Domkapellknaben|Domsingknaben]]. Gleichzeitig wirkte er als Gesangslehrer an der [[Bundesrealgymnasium Salzburg|k. k. Oberrealschule]] und unterrichtete 1886 an der [[Lehrerbildungsanstalt|k. k. Lehrerbildungsanstalt]].
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[[Kategorie:Zuagroaste]]
 
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[[Kategorie:Tirol]]
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Geboren 1856]]
 
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[[Kategorie:Gestorben 1889]]
 
[[Kategorie:Gestorben 1889]]