Schlosswache (Festung Hohensalzburg): Unterschied zwischen den Versionen
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Die ''' Schlosswache ''' ist eine Gebäude im Osten des [[Burghof (Festung Hohensalzburg)|Burghofs]] der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] | Die ''' Schlosswache ''' ist eine Gebäude im Osten des [[Burghof (Festung Hohensalzburg)|Burghofs]] der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. | ||
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Die | Die Schlosswache, auch Schlosshauptmannstöckl, hat ihren Namen wegen ihrer früheren Bestimmung als Unterkunft der Schlosswache und später der Wohnung des Vizekomandanten erhalten. | ||
Die Ostseite der Festung wird von der Ringmauer, sowie der ihr vorgelagerten Verteidigungsmauer mit dem [[Schlangengang (Festung Hohensalzburg)|Schlangengang]] darauf und der [[Obere Nonnbergbastei (Festung Hohensalzburg)|Oberen Nonnbergbastei]] geschützt. An der Ringmauer im Burghof liegen zwischen dem [[Trompeterturm (Festung Hohensalzburg)|Trompeterturm]] und dem [[Großes Zeughaus (Festung Hohensalzburg)|Großen Zeughaus]] das innere Tor für den [[Reißzug]], sowie die Schlosswache. Die Schlosswache ist nordseitig mit einem Torturm versehen. Durch diesen Torturm der Schlosswache hindurch führt eine schmale Pforte, die früher mit einer schmalen Zugbrücke versehen war. Diese Pforte wird [[Höllenpforte (Festung Hohensalzburg)|Höllenpforte]] genannt. | |||
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Aktuelle Version vom 17. Juni 2025, 19:34 Uhr


Die Schlosswache ist eine Gebäude im Osten des Burghofs der Festung Hohensalzburg auf dem Festungsberg in der Altstadt der Stadt Salzburg.
Beschreibung
Die Schlosswache, auch Schlosshauptmannstöckl, hat ihren Namen wegen ihrer früheren Bestimmung als Unterkunft der Schlosswache und später der Wohnung des Vizekomandanten erhalten.
Die Ostseite der Festung wird von der Ringmauer, sowie der ihr vorgelagerten Verteidigungsmauer mit dem Schlangengang darauf und der Oberen Nonnbergbastei geschützt. An der Ringmauer im Burghof liegen zwischen dem Trompeterturm und dem Großen Zeughaus das innere Tor für den Reißzug, sowie die Schlosswache. Die Schlosswache ist nordseitig mit einem Torturm versehen. Durch diesen Torturm der Schlosswache hindurch führt eine schmale Pforte, die früher mit einer schmalen Zugbrücke versehen war. Diese Pforte wird Höllenpforte genannt.
Erbaut wurden die heutigen Räume der Schlosswache erst im 18. oder 19. Jahrhundert. Die darunterliegenden Räume stammen aus der Zeit von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach. Dieser ältere Teil dürfte zusammen mit der Höllenpforte 1504 errichtet worden sein.
Plan
Quelle
- Zwink, Eberhard (Hrsg.), Autoren: Dopsch, Heinz; Heger, Norbert; Heinisch, Reinhard Rudolf; Schlegel, Richard; Schlegel, Walter; Wagner, Franz; Walterskirchen, Gerhard und Zaisberger, Friederike: 900 Jahre Festung Hohensalzburg, Landesfest 4. bis 12. Juni 1977, Schriftenreihe des Landespressebüros, Salzburg 1977