Schlosswache (Festung Hohensalzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Schlosswache Festung Hohensalzburg 01.jpg|thumb|Schlosswache auf der Festung Hohensalzburg]]  
[[File:Festung Hohensalzburg (44).jpg|thumb|Links das Gebäude der Schlosswache.]]
[[Datei:Schlosswache Festung Hohensalzburg 02.jpg|thumb|Schlosswache, Detail]]  
[[Datei:Festung Hohensalzburg Burghof 04.jpg|thumb|Im Bild sieht man von links das Gebäude der Schlosswache, das  [[Großes Zeughaus (Festung Hohensalzburg)|Große Zeughaus]] und den [[Schüttkasten (Festung Hohensalzburg)|Schüttkasten]] und in der Mitte die [[Matthäus-Lang-Zisterne]].]]
Die ''' Schlosswache ''' ist eine Gebäude im Osten des [[Burghof (Festung Hohensalzburg)|Burghofs]] der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]].
Die ''' Schlosswache ''' ist eine Gebäude im Osten des [[Burghof (Festung Hohensalzburg)|Burghofs]] der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Die Ostseite der Festung wird von der Ringmauer, sowie der ihr vorgelagerten Verteidigungsmauer mit dem [[Schlangengang (Festung Hohensalzburg)|Schlangengang]] darauf und der [[Nonnbergbastei|Oberen Nonnbergbastei]] geschützt. An der Ringmauer im Burghof liegen zwischen dem [[Trompeterturm (Festung Hohensalzburg)|Trompeterturm]] und dem [[Großes Zeughaus (Festung Hohensalzburg)|Großen Zeughaus]] das innere Tor für den [[Reißzug]], sowie die ''Schlosswache''. Die Schlosswache ist nordseitig mit einem Torturm versehen. Durch diesen Torturm der Schlosswache hindurch führt eine schmale Pforte, die früher mit einer schmalen Zugbrücke versehen war. Diese Pforte wird ''[[Höllenpforte (Festung Hohensalzburg)|Höllenpforte]]'' genannt.
Die Schlosswache, auch Schlosshauptmannstöckl, hat ihren Namen wegen ihrer früheren Bestimmung als Unterkunft der Schlosswache und später der Wohnung des Vizekomandanten erhalten.


== Namen ==
Die Ostseite der Festung wird von der Ringmauer, sowie der ihr vorgelagerten Verteidigungsmauer mit dem [[Schlangengang (Festung Hohensalzburg)|Schlangengang]] darauf und der [[Obere Nonnbergbastei (Festung Hohensalzburg)|Oberen Nonnbergbastei]] geschützt. An der Ringmauer im Burghof liegen zwischen dem [[Trompeterturm (Festung Hohensalzburg)|Trompeterturm]] und dem [[Großes Zeughaus (Festung Hohensalzburg)|Großen Zeughaus]] das innere Tor für den [[Reißzug]], sowie die Schlosswache. Die Schlosswache ist nordseitig mit einem Torturm versehen. Durch diesen Torturm der Schlosswache hindurch führt eine schmale Pforte, die früher mit einer schmalen Zugbrücke versehen war. Diese Pforte wird [[Höllenpforte (Festung Hohensalzburg)|Höllenpforte]] genannt.
Die Schlosswache (auch Wachstube) hat ihren Namen wegen ihrer früheren Bestimmung als Unterkunft der Schlosswache bzw. später der Wohnung des Vizekomandanten erhalten.
 
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Erbaut wurden die heutigen Räume der Schlosswache erst im [[18. Jahrhundert|18.]] oder [[19. Jahrhundert]]. Die darunterliegenden Räume stammen aus der Zeit von [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]]. Dieser ältere Teil dürfte zusammen mit der Höllenpforte [[1504]] errichtet worden sein.
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Datei:Schlosswache Festung Hohensalzburg.jpg|Schlosswache
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== Plan ==
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Altstadt]]
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[[Kategorie:Stadtberg]]
[[Kategorie:Festungsberg]]
[[Kategorie:Festungsberg]]
[[Kategorie:Festung]]
[[Kategorie:Festung Hohensalzburg]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Verteidigungsanlage]]
[[Kategorie:Verteidigungsanlage]]

Aktuelle Version vom 17. Juni 2025, 19:34 Uhr

Links das Gebäude der Schlosswache.
Im Bild sieht man von links das Gebäude der Schlosswache, das Große Zeughaus und den Schüttkasten und in der Mitte die Matthäus-Lang-Zisterne.

Die Schlosswache ist eine Gebäude im Osten des Burghofs der Festung Hohensalzburg auf dem Festungsberg in der Altstadt der Stadt Salzburg.

Beschreibung

Die Schlosswache, auch Schlosshauptmannstöckl, hat ihren Namen wegen ihrer früheren Bestimmung als Unterkunft der Schlosswache und später der Wohnung des Vizekomandanten erhalten.

Die Ostseite der Festung wird von der Ringmauer, sowie der ihr vorgelagerten Verteidigungsmauer mit dem Schlangengang darauf und der Oberen Nonnbergbastei geschützt. An der Ringmauer im Burghof liegen zwischen dem Trompeterturm und dem Großen Zeughaus das innere Tor für den Reißzug, sowie die Schlosswache. Die Schlosswache ist nordseitig mit einem Torturm versehen. Durch diesen Torturm der Schlosswache hindurch führt eine schmale Pforte, die früher mit einer schmalen Zugbrücke versehen war. Diese Pforte wird Höllenpforte genannt.

Erbaut wurden die heutigen Räume der Schlosswache erst im 18. oder 19. Jahrhundert. Die darunterliegenden Räume stammen aus der Zeit von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach. Dieser ältere Teil dürfte zusammen mit der Höllenpforte 1504 errichtet worden sein.

Plan

Quelle