Alois Aigner (Medizinalrat): Unterschied zwischen den Versionen
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Medizinalrat Dr. med. '''Alois Aigner''' (* [[8. Mai]] [[1883]] in [[Siezenheim]]; † [[17. Oktober]] [[1972]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://matriken.tirol.gv.at/#1604781262765_19 Trauungsbuch der Pfarre Innsbruck-St. Jakob, Band XVII, S. 341.]</ref> war praktischer Arzt und [[Sprengelarzt]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Siezenheim]]. | Medizinalrat Dr. med. '''Alois Aigner''' (* [[8. Mai]] [[1883]] in [[Siezenheim]]; † [[17. Oktober]] [[1972]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://matriken.tirol.gv.at/#1604781262765_19 Trauungsbuch der Pfarre Innsbruck-St. Jakob, Band XVII, S. 341.]</ref> war praktischer Arzt und [[Sprengelarzt]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Siezenheim]]. | ||
Version vom 14. November 2022, 09:14 Uhr
{{Dieser Artikel|beschreibt den Medizinalrat Alois Aigner. Über den gleichnamigen Wundarzt gibt es den Artikel [[Alois Aigner (Wundarzt).}}
Medizinalrat Dr. med. Alois Aigner (* 8. Mai 1883 in Siezenheim; † 17. Oktober 1972 in der Stadt Salzburg)[1] war praktischer Arzt und Sprengelarzt der Flachgauer Gemeinde Siezenheim.
Leben
Seit 1909 war er verheiratet mit Hilda (* 21. Juli 1886 in Wien; † 11. Juni 1974 in der Stadt Salzburg), der Tochter des Mathematikers Franz Xaver Unferdinger (* 3. April 1833 in Wien; † 30. April 1890 in Brünn, tschechisch Brno, Mähren) und seiner Frau Julie, geborene Baumann.
Alois Aigner übernahm die Arztpraxis sowie die Funktion des Sprengelarztes von seinem Vater Dr. Albert Aigner und übergab diese 1939 seinem Sohn Dr. Erwin Aigner.
Ehrungen
Dr. Alois Aigner wurde zum Medizinalrat ernannt.
Die Gemeinde Wals-Siezenheim verlieh ihm am 9. Dezember 1951 ihre Ehrenbürgerschaft.
Quellen
- Haimerl, Barbara: Ein Ärzte-clan wie er im Buche steht. SN vom 30. März 2013.
- Grabstein am Friedhof der Pfarrkirche Siezenheim
- Salzburgwiki-Artikel