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Fritz Mertel war der Sohn des [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigler]] Orgelbauern [[Johann Josef Mertel|Hans Mertel]] (* 1873; † 1937), in dessen Orgelbaufirma er ausgebildet wurde. Nach seiner Ausbildung war er von [[1925]] bis [[1936]] in [[Deutschland]], den [[Niederlande]]n und [[Jugoslawien]] tätig, bevor er nach Ablegung seiner Meisterprüfung [[1939]] die väterliche Firma übernahm. Aufgrund von [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsschäden]] musste die Firma von 1943 bis 1945 schließen. Bis [[1953]] baute er auch mehrere Orgeln in Oberfranken ([[Bayern]]).
 
Fritz Mertel war der Sohn des [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigler]] Orgelbauern [[Johann Josef Mertel|Hans Mertel]] (* 1873; † 1937), in dessen Orgelbaufirma er ausgebildet wurde. Nach seiner Ausbildung war er von [[1925]] bis [[1936]] in [[Deutschland]], den [[Niederlande]]n und [[Jugoslawien]] tätig, bevor er nach Ablegung seiner Meisterprüfung [[1939]] die väterliche Firma übernahm. Aufgrund von [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsschäden]] musste die Firma von 1943 bis 1945 schließen. Bis [[1953]] baute er auch mehrere Orgeln in Oberfranken ([[Bayern]]).
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Für seine Orgeln verwendete Fritz Mertel Kegelladen und ging ab Ende der 1950er-Jahre zu elektronischer Traktur über. [[1969]] trat er in den Ruhestand und übergab die Firma seinem gleichnamigen Sohn [[Friedrich Mertel junior|Friedrich Josef]] (* [[12. Jänner]] [[1947]] in [[Salzburg]]; † [[30. April]] [[2019]] ebenda).
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Für seine Orgeln verwendete Fritz Mertel pneumatische Kegelladen und ging ab Ende der 1950er-Jahre zu elektrischer Traktur über. [[1969]] trat er in den Ruhestand und übergab die Firma seinem gleichnamigen Sohn [[Friedrich Mertel junior|Friedrich Josef]] (* [[12. Jänner]] [[1947]] in [[Salzburg]]; † [[30. April]] [[2019]] ebenda).
    
== Quelle ==
 
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