Reichstagswahl 1938: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Johann Deinhammer]], Bildhauer, [[Neumarkt]] (* 20. Oktober 1909),
 
* [[Johann Deinhammer]], Bildhauer, [[Neumarkt]] (* 20. Oktober 1909),
 
* [[Peter Harlander, Taxenbach)|Peter Harlander]], Bauer, [[Taxenbach]] (* 17. November 1899),
 
* [[Peter Harlander, Taxenbach)|Peter Harlander]], Bauer, [[Taxenbach]] (* 17. November 1899),
* [[Ernst Schartner]], landwirtschaftlicher Arbeiter, [[Bruckberg]]/Zell am See (* 20. November 1900),
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* [[Ernst Schartner]], landwirtschaftlicher Arbeiter, [[Bruckberg (Gemeinde)|Bruckberg]]/Zell am See (* 20. November 1900),
 
* [[Hans Schluder]], Tischler, Salzburg (* 17.Oktober  1892),
 
* [[Hans Schluder]], Tischler, Salzburg (* 17.Oktober  1892),
 
* [[Albert Sommerer]], Hilfsarbeiter, Salzburg (* 20. Mai 1911),
 
* [[Albert Sommerer]], Hilfsarbeiter, Salzburg (* 20. Mai 1911),

Version vom 5. Januar 2021, 12:48 Uhr

Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistisch beherrschte Deutsche Reich fand am 10. April 1938 die Wahl zum Großdeutschen Reichstag statt.

Zur Wahl stand lediglich eine nationalsozialistische Einheitsliste, die erwartungsgemäß mehr als 99% der Stimmen und alle insgesamt 814 Mandate auf sich vereinigen konnte.

Salzburger Kandidaten und Abgeordnete

Die Salzburger Kandidaten auf der „Liste des Führers“ waren:

Mitglieder des Reichstages wurden schließlich Christian Straubinger und Gauleiter Ing. Anton Wintersteiger.
Unter den Mitgliedern des Reichstages befanden sich auch der frühere Gauleiter Karl Scharizer (nunmehr Berlin) und Otto Raber, Führer der SS-Jäger-Standarte.

Quellen/Weiterführend