Volksschule Wörth: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. Juli 2019, 22:44 Uhr
| Schuldaten[1] | |
|---|---|
| Schulkennzahl: | 506411 |
| Name der Schule: | Volksschule Wörth |
| Adresse: | Goldbergweg 5 5661 Rauris |
| Website: | www.vs-woerth.salzburg.at |
| E-Mail: | vs.woerth@rauris.net |
| Telefon: | (0 65 44) 64 05 |
| Direktor: | Dipl.-Päd. Josef Rasser, BEd |
Die Volksschule Wörth ist eine Volksschule in der Ortschaft Wörth der Pinzgauer Marktgemeinde Rauris.
Geschichte
Dass bereits im 17. Jahrhundert in Wörth Unterricht abgehalten wurde, ist belegt. Eine Kontinuität der Schule in Wörth besteht seit 1848, als der Koadjutor Josef Mühlbacher mit dem Pfanderbauer Michael Pronot eine Schule einrichtete. Nach einjähriger Bauzeit konnte im Jahr 1857 ein neues Schulhaus bezogen werden. Die Baukosten betrugen 4.800 fl. 1900 wurde die Schule zweiklassig, 1923 durch Zubau vergrößert. 1953 wurde das Schulhaus erweitert und 1959 modernisiert. Die Baukosten inklusive Lehrerwohnhaus betrugen 630.000 öS.[2]
Das 1990 wurde es neu errichtet.
Schulleiter
| Schülerzahl | |
|---|---|
| 1911 | 119 |
| 1940 | 153 |
| 1993 | 85 |
| 2000 | 75 |
| 2010 | 63 |
- 1756–1785: Matthias Brugger (Wirt, Krämer und Schulmeister)
- 1855–1864: Benedikt Daser
- 1871–1875: Martin Gumpold
- 1880–1888: Michael Kaltner
- 1892–1904: Hans Bendl
- 1904–1912: Josef Faltermaier
- 1912–1924: Siegmund Narholz
- 1927–1934: Alois Leiminger
- 1935–1945: Ludwig Achleitner
- 1945–1947: Maria Steinacher
- 1947–1960: Josef Stöger (Direktor)
- 19xx–2008: Rupert Oberlechner
- seit 2008: Josef Rasser
Weblinks
Quellen
- Behacker, Anton (Hrsg.): Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg. Salzburg (Mayr) 1912, S. 71.
- Lahnsteiner, Josef: Unterpinzgau. Zell am See, Taxenbach, Rauris. Geschichtlich und heimatkundlich beschrieben. Hollersbach 1960.
Einzelnachweise
- ↑ www.lsr-sbg.gv.at
- ↑ Laireiter, Matthias: Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963. Hrsg. vom Landesschulrat für Salzburg. Salzburg 1965, S. 120.