Maximilian von Kurz zu Thurn und Goldenstein

Maximilian Josef Silvester[1] von Kurz zu Thurn und Goldenstein (* 29. Dezember 1812 in Tittmoning, Königreich Bayern; † 8. November 1884 in der Gemeinde Gnigl[2]) war Priester der römisch-katholischen Erzdiözese Salzburg.

Leben

Der Spross des adeligen Geschlechts Kurz-Goldenstein, achtes Kind des Johann Baptist Kaspar Dismas von Kurz zu Thurn und Goldenstein, salzburgischen Pflegers und dann königlich bayerischen Landrichters, sowie der Genovefa Lürzer von Zehendthal,[1] empfing am 31. Juli 1836 die Priesterweihe. In der Folge war er unter anderem

Zuletzt war er auch Kanonikus des Kollegiatstiftes Mattsee.

Er verschied, wie es in der Parte heißt, nach langjährigem Leiden und Empfang der heiligen Sterbesakramente im 72. Lebensjahr und fand seine letzte Ruhe auf dem Friedhof Gnigl; um ihn trauerten insbesondere Max Kurz Ritter zu Thurn und Goldenstein, k. k. Finanzprokuraturs-Offizial, als Neffe, Josef Kurz Ritter zu Thurn und Goldenstein, k. k. Major der Reserve, als Neffe sowie Wilhelmine Wagner, geborne Kurz Edle zu Thurn und Goldenstein, als Nichte.[4]

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Artikel "Kurz-Goldenstein"
  2. Sterbebuch der Stadtpfarre Salzburg-Gnigl, Bd. VI S. 124
  3. Artikel "Pfarrer von Lessach"
  4. Salzburger Chronik, 11. November 1884, S. 2: Pfarrer Maximilian v. Kurz †
Zeitfolge
Vorgänger

Thomas Hetzenauer

Pfarrer von Gnigl
1868–1878
Nachfolger

Stephan Fuchs

Zeitfolge
Vorgänger

Maximilian Schwarz

Pfarrer von St. Koloman
1865–1868
Nachfolger

Franz Xaver Lechner

Zeitfolge
Vorgänger

Nikolaus Lienbacher

Pfarrer von Lessach
1856
Nachfolger

Andreas Winkler

Zeitfolge
Vorgänger

Franz Ortner

Pfarrer von Muhr
1853–1856
Nachfolger

Johann Haunsperger