Karl Göschl
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Karl Göschl (* 24. Oktober 1847 in Bruck im Pinzgau;[1] † 17. August 1922 in Lessach[2]) war langjähriger Schulleiter der Volksschule Lessach.
Aus seinem Leben
Der Sohn einer Wagrainer Krämerstochter und ledigen Dienstmagd[1] war im Laufe seines Berufslebens an folgenden Volksschulen tätig:
- von 1870 bis 1879 an der Volksschule Wagrain,[3]
- von 1879 bis 1882 an der Volksschule Thomatal[3][4] und
- von 1882 bis 1901[4] an der Volksschule Lessach.
Die Zuschreibung einer Zeit (1879 bis 1880) an der Volksschule Rußbach[4] ist offenbar irrig.[5]
Wegen seiner Schwerhörigkeit mußte er frühzeitig in Pension gehen,
- doch versah er mit Liebe und Freude, bis ihn seine Kräfte ganz verließen, den Dienst als Mesner und Organist in der Pfarre Lessach. Es war einer von jenen Lehrern, die, weil selbst christlich gesinnt, auch in der Schule sich bemühten, im Geiste des christlichen Glaubens die Kinder zu erziehen und gerade deshalb die Achtung und das volle Vertrauen der Bevölkerung genossen.
- Die Beteiligung am Leichenbegängnisse war eine sehr große. Der Sohn des Verstorbenen Professor Dr. Franz Göschl segnete seinen Vater ein.[3]
Quellen, Anmerkungen
- ↑ 1,0 1,1 Taufbuch der Pfarre Bruck an der Glocknerstraße, Bd. III S. 59
- ↑ Sterbebuch der Pfarre Lessach, Bd. VIi S. 128
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Salzburger Chronik, 22. August 1922, S. 2: Schulleiter Karl Göschl gestorben.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 Artikel über die jeweilige Schule, abgerufen am 31. Juni 2026
- ↑ siehe bei Johann Göschl
Zeitfolge
| Vorgänger |
Schulleiter der Volksschule Lessach 1882–1901 |
Nachfolger |
Zeitfolge
| Vorgänger |
Schulleiter der Volksschule Thomatal 1879–1882 |
Nachfolger |
Zeitfolge
| Vorgänger |
[Schulleiter der Volksschule Rußbach 1879–1880 |
Nachfolger |