Kitzbüheler Alpen

Aus SALZBURGWIKI
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Kitzbüheler Alpen und Hohe Tauern.
Großer Rettenstein, beim Gasthof Berghof in Hollersbach im Pinzgau fotografiert.

Die Kitzbüheler Alpen sind Teil der westlichen Grauwackenzone (auch: Schieferzone) in den Ostalpen.

Geografie

Die Kitzbüheler Alpen erstrecken sich vom Zillertal im Westen bis zu den Glemmtaler Alpen im Osten. Im Osten werden sie durch das Glemmtal in Salzburg und im Norden das Brixental in Nordtirol sowie im Süden durch das Salzachtal.

Die wichtigsten Gipfel auf Salzburger Gebiet bzw. an der Grenze zu Nordtirol sind der Ochsenkopf, ein 2 469 m ü. A. hoher Berg nahe dem westlichsten Punkt des Bundeslands Salzburg, der Westliche Salzachgeier mit 2 469 m ü. A. (Quellgebiet der Salzach), das Kröndlhorn mit 2 444 m ü. A., der Große Rettenstein mit 2 362 m ü. A. und der Rescheskogel mit 2 182 m ü. A.

Von der Schmittenhöhe ausgehend ist der Maurerkogel mit 2 074 m ü. A. in ein bis 1½ Stunden leicht erreichbar. Beide Berge gehören geologisch ebenfalls zu den Kitzbüheler Alpen.

Geologie

Die Kitzbüheler Alpen gehören zur Grauwackenzone und sind aus Schiefer und Phylliten aufgebaut. Ihre Formen sind meist sanft ansteigend und gut bewachsen. Eingelagert finden sich aber auch Kalksteine und Dolomite wie am Großen Rettenstein, im Norden von Bramberg am Wildkogel an der Grenze zu Nordtirol.

Geschichte

Die alte Bezeichnung für den westlichen Teil der Kitzbüheler Alpen lautete Kelchsauer Alpen.

Weblinks

Quellen