Kirtag in Sankt Leonhard, er findet stets Anfang September statt
Das Geiereck am Untersberg mit der Bergstation der Untersbergseilbahn

St. Leonhard[1] ist eine Ortschaft der Marktgemeinde Grödig im südlichen Flachgau

Geografie

St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Es grenzt im Osten an Gartenau in der Stadt Hallein und im Süden an das bayerische Berchtesgadener Land. Hier führt die Untersbergseilbahn auf den Untersbergstock und die Abzweigung des Almkanals von der Königsseeache verläuft durch diesen Ortsteil. Bekannt ist auch das Drachenloch.

Bis 31. Oktober 1953 verlief die Rote Elektrische, eine Straßenbahn, durch St. Leonhard bis zur Grenze in Hangendenstein.

Geschichte

St. Leonhard, früher Grafengaden, war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den Guetratern). Bereits die Grafen von Plain verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im Kuchltal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um 1185 begonnenen Salzbergbau am Dürrnberg.

Sehenswürdigkeiten

Veranstaltungen

Unternehmen

Ereignisse

In der Nacht vom 20. auf 21. September 2008 brannte das Sägewerk Klappacher bis auf die Grundmauern nieder. Über 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, Am 16. März 2009 brannte es um 6 Uhr früh im Sägewerk Klappacher. 39 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Grödig und Fürstenbrunn standen im Einsatz.

Bilder

  St. Leonhard (Grödig) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

  • Beiträge im Salzburgwiki

Einzelnachweis

  1. Laut SAGIS aber Sankt geschrieben, siehe diesen Link