Rupert Mooslechner (Großkaswurmbauer)

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Rupert Mooslechner war Großkaswurmbauer in der Flachauer Zeche.

Geschichtliche Notizen

Im Oktober 1884 wurde ein Stier des Rupert Mooslechner mit einer Staatsprämie ausgezeichnet.[1]

Am 12. Dezember 1904 starb der dreijährige Sohn Alois an Diphtherie.[2]

In der Nacht vom 13. auf 14. Juli 1917 bei einem Einbruch der gesamte Keller ausgeräumt. Brot, Fleisch, Eier, Butter, Milch und anderes fielen den Dieben in die Hände.[3]

1924 war ein Rupert Mooslechner, Großkaswurmbauer aus Eben im Pongau, Vorplattler bei den Burgstoana.[4]

Quelle

Einzelnachweise

  1. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 23. Oktober 1884, Seite 2
  2. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 15. Dezember 1904, Seite 6
  3. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 18. Juli 1917, Seite 7
  4. ANNO, Österreichische Alpine, Volks- und Gebirgs-Trachten-Zeitung, Ausgabe vom 1. Oktober 1924, Seite 7