Gaisbergstraße (Stadt Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K korr ~~~~
K erg ~~~~
Zeile 8: Zeile 8:


==Lage==
==Lage==
Die Gaisbergstraße ist knapp 1500 Meter lang und führt von der [[Bürglsteinstraße]] zum [[Ludwig-Schmederer-Platz]]. Durch die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] wurde die  
Die Gaisbergstraße führt von der Kreuzung [[Bürglsteinstraße]]-[[Aignerstraße]] nach Osten über die [[Kreisverkehr Eder-Kreuzung]] zum [[Ludwig-Schmederer-Platz]] und ist knapp 1500 Meter lang. Durch die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] wurde die Straße in zwei Abschnitte geteilt. Nach der Errichtung einer Unterführung an der [[Clemens-Krauss-Straße]] in den [[1975]]er Jahren wurde der schienengleiche Bahnübergang neben dem [[Stellwerk Gnigl]] aufgelassen. Die Gaisbergstraße endet heute für den öffentlichen Verkehr jeweils als Sackgasse am Stellwerk Gnigl und kann nur von Fußgängern und Radfahrern in ihrem ursprünglichen Verlauf
Straße in zwei Abschnitte geteilt. Durch die Errichtung einer Unterführung an der [[Clemens-Krauss-Straße]] in den [[1975]]er Jahren wurde der schienengleiche Bahnübergang neben dem [[Stellwerk Gnigl]] aufgelassen.


==Gebäude==
==Gebäude==

Version vom 5. November 2016, 07:50 Uhr

Bild
Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)
Länge: ca. 1500 m
Startpunkt: Bürglsteinstraße
Endpunkt: Ludwig-Schmederer-Platz
Karte: Googlemaps
Stolperstein für Christian Wallinger; in der Gaisbergstraße Nr. 33

Die Gaisbergstraße ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Parsch.

Name

Benannt wurde die Straße nach dem Salzburger Hausberg Gaisberg, der sich östlich des Stadtteiles Parsch erhebt. Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1873 gefasst.

Lage

Die Gaisbergstraße führt von der Kreuzung Bürglsteinstraße-Aignerstraße nach Osten über die Kreisverkehr Eder-Kreuzung zum Ludwig-Schmederer-Platz und ist knapp 1500 Meter lang. Durch die Salzburg-Tiroler-Bahn wurde die Straße in zwei Abschnitte geteilt. Nach der Errichtung einer Unterführung an der Clemens-Krauss-Straße in den 1975er Jahren wurde der schienengleiche Bahnübergang neben dem Stellwerk Gnigl aufgelassen. Die Gaisbergstraße endet heute für den öffentlichen Verkehr jeweils als Sackgasse am Stellwerk Gnigl und kann nur von Fußgängern und Radfahrern in ihrem ursprünglichen Verlauf

Gebäude

Im westlichen Teil der Gaisbergstraße befinden sich unter anderem das Borromäum, die ehemalige Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik und der Eder Bierheurige, östlich der Westbahn zum Beispiel der Heffterhof.

Quelle