Kees: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 30. Dezember 2013, 11:56 Uhr


Kees ist die Bezeichnung von Gletschern in den Alpen.
Allgemeines
Kees stammt sehr wahrscheinlich aus einer vorindogermanischen Sprache.
Die Verwendung dieses Begriffs taucht vor allem östlich des Zillertals in der Venedigergruppe der Hohen Tauern.
Keese im Land Salzburg
- im Ferleitental bezeichnet: der Walcher-Kees am Hohen Tenn und der Sandbodenkees;
- Schlapperebenekees und Schareckkees im Naßfeldtal
- Goldbergkees, auch Vogelmaier-Ochsenkarkees genannt, südöstlich des Hohen Sonnblicks
- Pilatuskees, nördlich des Hohen Sonnblicks
- Hocharnkees und Krumlkees im Bereich des Hocharn
- Weißenbachkees in der Goldberggruppe
- im Bereich der Glocknergruppe: Brennkogelkees, Spielmannkees, Fuscher-Kar-Kees, Hochgruberkees, östliches und westliches Bärenkopfkees, Bratschenkopfkees, Teufelsmühlkees, Schwarzköpflkees, Klocknerinkees, Kaindlkees, Eiserkees, Karlingerkees, Rifflkarkees, unteres Rifflkees, oberes Rifflkees (Totenlöcher),
- Kleineieserkees, oberes Hocheiserkees, Schwarzkarlkees (unteres Hocheiserkees), Hochweißenfeldkees, Wurfkees, Wasserfallkees, Maurerkees, Kammerkees,
- Schmiedingerkees am Kitzsteinhorn
- Ödenwinkelkees
- Sonnblickkees des Stubacher Sonnblicks sowie Rabenkees und Landeggkees
- Abrettkees
- Habachkees, südliches Leiterkees
- Untersulzbachkees, Obersulzbachkees und Käferfeldkees nördlich des Großvenedigers
- Sonntagskees, Kleines Sonntagskees, Schlieferkees, großes und kleines sowie westliches Jaidbachkees, Weiglkarkees
- Krimmler Kees, Steinkarkees, Glockenkarkees, Rainbachkees, Wildgerloskees, Ebenerkees, Wildkarkees, Waldberkees, Weißkarkees,
Quellen
- Wikipedia Gletscher
- Naturführer Inneres Fuscher Tal, Österreichischer Naturschutzbund, Naturkundlicher Führer zum Nationalpark Hohe Tauern
- www.bergfex.at