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Um [[1800]] befanden sich nur noch 30 [[Steinbock|Steinböcke]] in der Anlage. [[1807]] wurden schließlich besonders seltene Arten des Hellbrunner Tiergartens - Gold-, Silberfasane und weiße Hirsche - nach Wien überstellt.
 
Um [[1800]] befanden sich nur noch 30 [[Steinbock|Steinböcke]] in der Anlage. [[1807]] wurden schließlich besonders seltene Arten des Hellbrunner Tiergartens - Gold-, Silberfasane und weiße Hirsche - nach Wien überstellt.
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[[1960]] gründete eine Reihe führender Salzburger Persönlichkeiten den Verein "Freunde des Salzburger Tiergartens Hellbrunn", der später in "Salzburger Tiergarten Hellbrunn" umbenannt wurde. Dadurch konnte [[1961]] der Zoo Salzburg für Besucher geöffnet werden. [[1966]] begannen Zoo-Direktor [[Heinrich Windischbauer]] und [[Eduard Paul Tratz]], Direktor des [[Haus der Natur]], mit dem "Wildparkprojekt für Wisente und Wildpferde". Im selben Jahr gründete Windischbauer eine Gänsegeierkolonie, die bis heute besteht.  
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[[1960]] gründete eine Reihe führender Salzburger Persönlichkeiten den Verein "Freunde des Salzburger Tiergartens Hellbrunn", der später in "Salzburger Tiergarten Hellbrunn" umbenannt wurde. Dadurch konnte [[1961]] der Zoo Salzburg für Besucher geöffnet werden. [[1966]] begannen Zoo-Direktor [[Heinrich Windischbauer]] und [[Eduard Paul Tratz]], Direktor des [[Haus der Natur]], mit dem "Wildparkprojekt für Wisente und Wildpferde". Im selben Jahr gründete Windischbauer eine [[Gänsegeier]]kolonie, die bis heute besteht.  
    
[[1972]] stand der Salzburger Tiergarten kurz vor der Schließung. Als [[1976]] Oberst [[Friedrich Lacchini]] den Tiergarten übernahm, teilten sich Stadt und Land Salzburg die finanzielle Abgangsdeckung. Dadurch konnte ein ordentlicher Kanal, ein neues Wirtschaftsgebäude, eine neue Großkatzenanlagen, ein Wisenthaus und eine neue Gibbon- bzw. Lemurenanlage gebaut werden. [[1990]] übergab Lacchini den Zoo an seinen Nachfolger, [[Rainer Revers]], der das Prinzip des ''Geo-Zoos'' einführte. Damit wurden, unter Berücksichtigung der landschaftlichen und klimatischen Situation, drei tiergeografische Gehegezonen (Eurasien, Südamerika und Afrika) eingeführt.  
 
[[1972]] stand der Salzburger Tiergarten kurz vor der Schließung. Als [[1976]] Oberst [[Friedrich Lacchini]] den Tiergarten übernahm, teilten sich Stadt und Land Salzburg die finanzielle Abgangsdeckung. Dadurch konnte ein ordentlicher Kanal, ein neues Wirtschaftsgebäude, eine neue Großkatzenanlagen, ein Wisenthaus und eine neue Gibbon- bzw. Lemurenanlage gebaut werden. [[1990]] übergab Lacchini den Zoo an seinen Nachfolger, [[Rainer Revers]], der das Prinzip des ''Geo-Zoos'' einführte. Damit wurden, unter Berücksichtigung der landschaftlichen und klimatischen Situation, drei tiergeografische Gehegezonen (Eurasien, Südamerika und Afrika) eingeführt.  
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