B 311 Pinzgauer Straße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Pinzgauer Straße (B 311)''' ist eine [[Bundesstraße]] in Landesverwaltung im [[Bundesland Salzburg]]. Ihre Gesamtlänge beträgt 94,0 km. Sie verläuft von [[Bischofshofen]] ([[Tauernautobahn|A 10]]) über [[Zell am See]] nach [[Lofer]] (B 178).
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Die '''Pinzgauer Straße (B 311)''' ist eine [[Bundesstraße|ehemalige Bundesstraße (Landesstraße B)]] im [[Bundesland Salzburg]]. Ihre Gesamtlänge beträgt 94,0 km. Sie verläuft von [[Bischofshofen]] ([[Tauernautobahn|A 10]]) über [[Zell am See]] nach [[Lofer]] ([[Loferer Straße|B 178]]).
  
 
==Verlauf==
 
==Verlauf==
Sie ist Teil der kürzesten und wichtigsten innerösterreichischen Ost-West-Verbindung. Sie führt von Bischofshofen über die Orte [[St. Johann im Pongau]],   [[Schwarzach]], [[Lend]], [[Taxenbach]], [[Bruck an der   Großglocknerstraße]], Zell am See, [[Maishofen]], [[Saalfelden]],   [[Weißbach bei Lofer]] und [[St. Martin bei Lofer]] nach Lofer. Sie   bildet damit auch die Hauptverbindung zwischen den Bezirken [[Pongau]]   und [[Pinzgau]].
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Sie ist Teil der kürzesten und wichtigsten innerösterreichischen Ost-West-Verbindung. Sie führt von Bischofshofen über die Orte [[St. Johann im Pongau]], [[Schwarzach]], [[Lend]], [[Taxenbach]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]] (mit der [[Umfahrung Bruck]]), Zell am See (mit dem [[Kreisverkehr Thumersbacher Kreuzung]] und dem [[Schmittentunnel]]), [[Maishofen]], [[Saalfelden]], [[Weißbach bei Lofer]] und [[St. Martin bei Lofer]] nach Lofer. Sie bildet damit auch die Hauptverbindung zwischen den Bezirken [[Pongau]] und [[Pinzgau]].
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Sie sollte in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s zur Schnellstraße (S 11) ausgebaut werden, wobei aber nur drei Abschnitte verwirklicht wurden: die Umfahrungen Bischofshofen und Bruck an der Großglocknerstraße, sowie der Abschnitt zwischen der Einmündung der [[Gasteiner Straße]] bis kurz vor Taxenbach. Das Schnellstraßenprojekt wurde [[1986]] aufgegeben. Von der Planung wurden aber nur drei Teilstücke verwirklicht:
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Sie sollte in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s zur Schnellstraße (S 11) ausgebaut werden, wobei aber nur drei Abschnitte verwirklicht wurden: die Umfahrungen Bischofshofen und Bruck an der Großglocknerstraße sowie der Abschnitt zwischen der Einmündung der [[Gasteiner Straße]] bis kurz vor Taxenbach. Das Schnellstraßenprojekt wurde [[1986]] aufgegeben. Von der Planung wurden aber nur drei Teilstücke verwirklicht:
 
 
 
*die Umfahrung Bischofshofen (Knoten Bischofshofen - Anschlussstelle [[Mitterberghütten]])
 
*die Umfahrung Bischofshofen (Knoten Bischofshofen - Anschlussstelle [[Mitterberghütten]])
 
*der Abschnitt von der [[Gasteiner Straße]] bis kurz vor Taxenbach (mit den Anschlussstellen Lend/Embach und Eschenau)
 
*der Abschnitt von der [[Gasteiner Straße]] bis kurz vor Taxenbach (mit den Anschlussstellen Lend/Embach und Eschenau)
*ein kurzes Stück der Umfahrung Bruck an der Glocknerstraße (mit der Anschlussstelle [[Großglockner-Hochalpenstraße]])
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*ein kurzes Stück der [[Umfahrung Bruck|Umfahrung Bruck an der Glocknerstraße]] (mit der Anschlussstelle [[Großglockner-Hochalpenstraße]])
  
Eine weitere wichtige Ausbaumaßnahme war der [[Schmittentunnel]] zur Umfahrung von Zell am See.
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Eine weitere wichtige Ausbaumaßnahme war der [[Schmittentunnel]] zur Umfahrung von Zell am See.
  
Die Pinzgauer Straße befand sich wie die anderen ehemaligen Bundesstraßen in der Bundesverwaltung. Seit [[ 1. April]] [[2002]] steht sie unter Landesverwaltung und führt zwar das B in der Nummer weiterhin, in offiziellen Dokumenten nicht aber die Bezeichnung Bundesstraße. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie, wie alle anderen Bundesstraßen, aber weiter als solche benannt.
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Die Pinzgauer Straße befand sich wie die anderen ehemaligen Bundesstraßen in der Bundesverwaltung. Seit [[ 1. April]] [[2002]] steht sie unter Landesverwaltung und führt zwar das B in der Bezeichnung weiterhin in offiziellen Dokumenten, nicht aber die Bezeichnung Bundesstraße. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie, wie alle anderen Bundesstraßen, aber weiter als solche benannt.
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Pinzgauer_Stra%C3%9Fe Wikipedia Pinzgauer Straße]
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* [[Wikipedia]] [http://de.wikipedia.org/wiki/Pinzgauer_Stra%C3%9Fe Pinzgauer Straße]
 
==Quelle==
 
==Quelle==
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Pinzgauer_Stra%C3%9Fe Wikipedia Pinzgauer Straße]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Pinzgauer_Stra%C3%9Fe Wikipedia Pinzgauer Straße]

Version vom 16. Dezember 2012, 00:42 Uhr

B 311 mit Knoten Schüttdorf

Die Pinzgauer Straße (B 311) ist eine ehemalige Bundesstraße (Landesstraße B) im Bundesland Salzburg. Ihre Gesamtlänge beträgt 94,0 km. Sie verläuft von Bischofshofen (A 10) über Zell am See nach Lofer (B 178).

Verlauf

Sie ist Teil der kürzesten und wichtigsten innerösterreichischen Ost-West-Verbindung. Sie führt von Bischofshofen über die Orte St. Johann im Pongau, Schwarzach, Lend, Taxenbach, Bruck an der Großglocknerstraße (mit der Umfahrung Bruck), Zell am See (mit dem Kreisverkehr Thumersbacher Kreuzung und dem Schmittentunnel), Maishofen, Saalfelden, Weißbach bei Lofer und St. Martin bei Lofer nach Lofer. Sie bildet damit auch die Hauptverbindung zwischen den Bezirken Pongau und Pinzgau.

Geschichte

Sie sollte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Schnellstraße (S 11) ausgebaut werden, wobei aber nur drei Abschnitte verwirklicht wurden: die Umfahrungen Bischofshofen und Bruck an der Großglocknerstraße sowie der Abschnitt zwischen der Einmündung der Gasteiner Straße bis kurz vor Taxenbach. Das Schnellstraßenprojekt wurde 1986 aufgegeben. Von der Planung wurden aber nur drei Teilstücke verwirklicht:

Eine weitere wichtige Ausbaumaßnahme war der Schmittentunnel zur Umfahrung von Zell am See.

Die Pinzgauer Straße befand sich wie die anderen ehemaligen Bundesstraßen in der Bundesverwaltung. Seit 1. April 2002 steht sie unter Landesverwaltung und führt zwar das B in der Bezeichnung weiterhin in offiziellen Dokumenten, nicht aber die Bezeichnung Bundesstraße. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie, wie alle anderen Bundesstraßen, aber weiter als solche benannt.

Weblinks

Quelle