Volksschule Tiefbrunnau: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die Schule hatte im Schuljahr 1940 67 Schüler.<ref>[[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg'', Salzburg ([[Verlag Anton Pustet]]) 1991.</ref> [[1948]] wurde sie umgebaut (Baukosten 114.000 [[Schilling|öS]])<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 118.</ref> und [[1969]] aufgelassen. Nach Renovierung der in Holzbauweise errichteten " | + | Die Schule hatte im Schuljahr 1940 67 Schüler.<ref>[[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg'', Salzburg ([[Verlag Anton Pustet]]) 1991.</ref> [[1948]] wurde sie umgebaut (Baukosten 114.000 [[Schilling|öS]])<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 118.</ref> und [[1969]] aufgelassen. Nach Renovierung der in Holzbauweise errichteten "Waldschule" wurde hier 1976 der [[Kindergarten Tiefbrunnau]] eingerichtet. |
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Aktuelle Version vom 2. März 2023, 22:21 Uhr
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Die Volksschule Tiefbrunnau war eine Volksschule in der Ortschaft Tiefbrunnau der Flachgauer Gemeinde Faistenau.
Geschichte
Um den Schülern den (bis zu acht Kilometer) langen und besonders im Winter beschwerlichen Schulweg nach Faistenau zu ersparen, wurde im Jahr 1915 in der Tiefbrunnau eine eigene Volksschule errichtet.
Die Schule hatte im Schuljahr 1940 67 Schüler.[1] 1948 wurde sie umgebaut (Baukosten 114.000 öS)[2] und 1969 aufgelassen. Nach Renovierung der in Holzbauweise errichteten "Waldschule" wurde hier 1976 der Kindergarten Tiefbrunnau eingerichtet.
Schulleiter
- 1915–1919: Rudolf Hillebrand
- 1920–1927: Alois Sending
- 1927–1930: Josef Hemetsberger
- 1930–1936: Rupert Mayr
- 1936–1941: Walter Steinschaden
- 1942–194x: Karl Schnabl
- 194x–194x: Eduard Eisner
- 194x–1959: Edmund Reischl
- 1959–1959: Ernst Rauscher (provisorisch)
- 1959–1970: Josef Rausch
- 1970–1974: Peter Lindenthaler
Quelle
- ↑ Rinnerthaler, Alfred: Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg, Salzburg (Verlag Anton Pustet) 1991.
- ↑ Laireiter, Matthias: Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963. Hrsg. vom Landesschulrat für Salzburg. Salzburg 1965, S. 118.
